Serbischer Bischof beschimpft Homosexuelle


Metropolit Amfilohije Radović, Bild: wikimedia.org/CC BY 3.0
Der serbisch-orthodoxe Metropolit Amfilohije ist mit dem Anfang November in Montenegro geplanten Umzug von Homosexuellen hart ins Gericht gegangen.

evangelisch.de

„Das ist eine Parade des Todes und der Vernichtung, eine Parade des Mordes und der Vernichtung des menschlichen Geschlechts“, sagte der höchste kirchliche Würdenträger in diesem kleinen Adrialand nach Angaben der Medien vom Sonntag in Podgorica.

Die von Extremisten bedrohte „Pride“ sei eine „Parade des Selbstmordes“, sagte der Bischof nach Darstellung seines Bistums. Brüssel macht den Umzug zum Test für den EU-Kandidaten Montenegro, Minderheitenrechte zu schützen.

1 Comment

  1. Ich möchte den Bischof nicht entschuldigen, nur hat er eien Scheißjob. Die RKK hat etwa 5600 solcher Typen, die als Sprachrohr ihrer absoluten Gotteswahrheit vertreten durch einen heiligen Popanz jeden Scheißdreck verkünden müssen, der ihnen vorgegeben wird.

    Wie in 2 päpstlich absoluten Anweisungen (“Crimen Sollicitations”, „De Delictis Gravioribus“) müssen sie alles rxakt befolgen, dürfen niemanden darüber ein Wort verlieren. Bei Weigerung droht Exkommunikation, Verlust der Privilegien und Ausschluss von der Beichte – also das totale AUS als arbeitsloser Bettler ohne Wissen von Nutzen. Wen interssiert es, wieviele beschnittene Pimmel das allerliebste Jesulein und wieviel echte Köpfe sein Täufer hatte. Wer in der realen Welt ein Parkverbotsschild deuten kann, der ist dagegen schon ein hochgebildeter Akademiker

    Gleichzeitig sind die dogmatischen Lehrinhalte der Religion derart absurd degenriert, dass sie selbst Alzheimer Kranken in der geschlossenen Psychiatrie nicht mehr zu vermitteln sind. Das auszuhalten ohne dabei total durchzudrehen, das honoriert die Kirche dem Bischof mit 1200 – 7500 €/Monat, je nach Land. Gott ist eben all-gerecht und all-bekloppt

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