Was Rembrandt-Gemälde und die Enthauptungen des IS gemeinsam haben


Bild: nationalreview.com
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Bilder von Menschen, die wegen ihrer Religion sterben mussten, gab es früher und gibt es heute. Das „Vatican-Magazin“ hat Gemälde und Handyfotos in einem erschreckenden Vergleich nebeneinander gestellt und aktuelle religiöse Konflikte analysiert.

Von Martina FietzFOCUS ONLINE

Eine Mutter, die ihren sterbenden Sohn in den Armen hält. Ein Mann, der mit ausgebreiteten Armen auf sein Kreuz blickt. Kinder auf der Straße, sinnlos getötet. Abgetrennte Köpfe, die den Betrachter mit leeren Augen anblicken. Die Bilder sind aktuell und alt zugleich. Sie stammen aus dem Irak und aus Syrien sowie aus den großen Museen dieser Welt.

Das „Vatican-Magazin“, das der langjährige Rom-Korrespondent der „Welt“, Paul Badde, herausgibt, hat die Bilder der Märtyrer aus Vergangenheit und Gegenwart gegenübergestellt. Menschen, die damals wie heute wegen ihres Glaubens ihr Leben verloren. Die einen gemalt von großen Künstlern wie Giotto, Caravaggio, Rembrandt oder Zurbarán, die anderen dargestellt in Handy-Momentaufnahmen.

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2 Comments

  1. Das ist alles Teil von Gottes großem Plan, nur wer leidet kommt auf die absurde Idee zum allerliebsten Jesulein zu beten, weil der doch alle Wünsche erfüllt – obwohl er noch nie etwas getan hat. Als Untoter kann er nicht einmal mit den Knochen oder Zähnen klappern, was in der Hölle doch die Grundvorraussetzung für einen Job ist

    Die Dumpfbacke Kardinal Meisner verspottet die Opfer gerechter Kriege und verdummbibelter Ärzte: „Es ist etwas sehr Schönes, wenn man sieht, wie die Armen ihr Kreuz tragen. Wie die Passion Christi, ist ihr Leid ein großes Geschenk für die Welt.“

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