Austria: Initiative „Religion ist Privatsache“ fordert Weiterführung der Ermittlungen zum KAICIID


Screenshot: BB
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„Religion ist Privatsache“: Staatsanwaltschaft soll Verfahren wieder aufnehmen.

derStandard.at

Die „Initiative Religion ist Privatsache“ hat am Sonntag die Fortführung eines von der Staatsanwaltschaft 2013 eingestellten Ermittlungsverfahrens zum Verkauf des Wiener Palais Sturany, in dem das umstrittene König Abdullah Dialog-Zentrum (KAICIID) untergebracht ist, gefordert. Die Initiative ortet „Ungereimtheiten“ beim Verkauf des Gebäudes durch die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG).

„Religion ist Privatsache“ brachte im November 2012 eine Sachverhaltsdarstellung bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft ein. Diese stellte das Verfahren aber „mangels Erweislichkeit einer strafbaren Handlung“ im September 2013 ein. Am Sonntag wurde in einer Aussendung weiter Aufklärung gefordert.

Die Bundesimmobiliengesellschaft hatte sich bereits am Samstag gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Verkauf des Palais gewehrt. Dieser sei korrekt abgelaufen, erklärte ein Sprecher.

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