Kirche mit Kindern: Verdummbibeln


Das Kreuz mit den Religionen
Das Kreuz mit den Religionen
„Bild und Bibel“ ist das Motto des nächsten Themenjahres in der Reformationsdekade, das am 31. Oktober 2014 beginnt. Vor allem im Kindergottesdienst werden Bibelgeschichten mit Hilfe von Bildern erzählt. Doch die Medien und Methoden ändern sich rasant.

Von Karin Vorländerevangelisch.de

„Nein, Flanellbilder zur Bibel für den Kindergottesdienst haben wir schon seit Jahren nicht mehr im Programm. Sie werden ja kaum noch eingesetzt“, lacht Marit Pichotka vom Born Verlag, wo sich die farbigen Stoffbilder mit dem Klebestreifen auf der Rückseite lange Zeit sehr gut verkauften. Mit den zehn bis 15 Zentimeter großen Bildern ließen sich etwa die Hauptfiguren des Gleichnisses vom verlorenen Sohn auf einer stoffbespannten Tafel anheften und zu Szenen zusammenstellen. So sollten sie auch im Gedächtnis der Kinder besser „haften“ bleiben. Doch Kritiker führen an, dass vor allem die aus Amerika stammenden, sehr realistisch gemalten Heile-Welt-Flanellbilder die Vorstellung der Kinder einengen würden.

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2 Comments

  1. Kinder werden „gelenkt“ in allen Völkern und Religionen!
    Auch zu Menschen die denken.“Verdummbibleln“ ist eine Aussage von Menschen die sehen was Abläuft und geschehen ist.
    Zu sehen ist die deutschen wie auch viele andere Völker wurden „gelenkt“
    auf falschen Wegen.Jesus und Mohamed auch Menschen haben auch
    „gelenkt“!Alles nur von einzelnen Personen wie in Diktaturen!

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