Präses: Witze über Religion sind erlaubt


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Witze über Religion sind erlaubt und durch das Grundgesetz geschützt, sagt der Präses der rheinischen Kirche, Manfred Rekowski. Anlass ist die Anzeige eines Muslim gegen den Kabarettisten Dieter Nuhr.

evangelisch.de

Der rheinische Präses Manfred Rekowski hält Witze über Religion für erlaubt. Die Frage, ob Religion Gegenstand von Witzen sein dürfe und ob sie Kabarettisten durch den Kakao ziehen dürften, beantworte er mit ja, schreibt Rekowski am Dienstag in seinem Blog auf der Internetseite der rheinischen Kirche. Der Theologe verweist dabei auf den Schutz der freien Meinungsäußerung. «Unser Grundgesetz schützt dieses fundamentale Recht genauso wie die großartige Freiheit, dass ich meine Religion ausüben kann.»

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5 Comments

  1. Religiöses Affentheater

    Während die wahren Urchristen (Gnostiker = Wissende) durch Jesus die wirkliche Bedeutung der Erbsünde wieder erkannt hatten…

    (NHC II,3,5) Seit dem Tag, an dem Christus in die Welt gekommen ist, wird die Welt geschaffen, die Städte geschmückt und das Tote herausgetragen.

    …und denen, die sich noch im geistigen Tod der jüdischen Religion befanden, eher mitleidig gegenüberstanden,…

    (NHC II,3,6) Als wir noch Hebräer waren, waren wir Waisen und hatten nur unsere Mutter. Als wir Christen wurden, bekamen wir Vater und Mutter.

    (Mutter der Kultur = Geldersparnisse / Vater der Kultur = Kreditangebot)

    …waren danach für die Untertanen des Katholizismus die inzwischen in alle Welt verstreuten Untertanen des Judentums „die Bösen“, während sie sich als „die Guten“ glaubten.

    Die Bedeutung der Erbsünde und der Name Gottes waren längst wieder vergessen und „die Guten“ hatten das Genie Jesus von Nazareth zu einem moralisierenden Wanderprediger degradiert, als schätzungsweise um das Jahr 610 der Prophet Mohammed die wirkliche Bedeutung der Erbsünde wieder erkannte, ohne aber auf die Lösung zu kommen, wie die „Mutter aller Zivilisationsprobleme“ zu überwinden ist. Mohammed erkannte außerdem, dass die Juden und die, die sich „Christen“ nennen, die originalen Heiligen Schriften gefälscht hatten, um sich – die jüdische Priesterschaft im 6. vorchristlichen Jahrhundert noch bewusst und die katholische Priesterschaft gänzlich unbewusst – mit der Erbsünde zu arrangieren. Religiöse Volkswirtschaften, die sich mit der Erbsünde arrangiert haben, können aber mit Nachbarvölkern keinen Frieden halten. Um die durch die Erbsünde bedingte Massenarmut im eigenen Land zu verringern, müssen sie die benachbarten Völker ausbeuten:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2013/02/imperialismus.html

    Mohammed konnte nichts anderes tun, als die Programmierung (religiöse Verblendung) für das Betriebssystem Islam auf den Ursprung zurückzusetzen. Die ursprüngliche, jahwistische Schicht der Tora (der „fünf Bücher Mose“) ist nichts anderes als ein Zinsverbot,…

    Früchte tragende Bäume = Gewinn bringende Unternehmungen
    Baum des Lebens = Geldkreislauf
    Baum der Erkenntnis = Geldverleih
    Frucht vom Baum der Erkenntnis = Urzins

    …und darum ist im Wesentlichen das Betriebssystem Islam bis heute durch ein religiöses Zinsverbot gekennzeichnet. Im weiteren Verlauf der Geschichte mussten also zwangsläufig die heute islamischen Staaten zu globalen Zinsverlierern und die heute „christlichen“ Staaten zu globalen Zinsgewinnern werden. Alle „weltpolitischen Ereignisse“ lassen sich relativ einfach daraus erklären – und ebenso einfach ist es, das Affentheater zu beenden:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2014/11/jude-katholik-und-araber.html

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  2. Übrigens, das Photo zeigt den US Unterhaltungskomiker George Carlin, der 2008 in Santa Monica CA verstorben ist. Der Mann war genial und hat die Religoten verarscht wie sonst wohl niemand

    Man kann seine vielen Videos im Internet finden, sehr zu empfehlen

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    1. Aber immerhin scheint dieser Rheinische Protestant durch den Karneval, die europäische Aufklärung und als quasi Staatsbemter, durch die deutsche Rechtslage erleuchtet? 😉 😉

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