Langzeitstudie: Cannabis-Konsum macht Schüler nicht dumm


Bild: Wikimedia commons/Bogdan (CC BY-SA 3.0)
Bild: Wikimedia commons/Bogdan (CC BY-SA 3.0)
Es gibt zahlreiche Cannabis-Studien, die zeigen, dass Kiffen den IQ schrumpfen lässt. Nun haben britische Forscher herausgefunden, dass daran nicht die Droge Schuld ist. Vielmehr führt die Lebensweise der Konsumenten zu den Leistungseinbußen.

FOCUS ONLINE

Gelegentlicher Cannabis-Konsum führt nicht zu schlechteren Ausbildungsergebnissen oder zu Einbußen intellektueller Fähigkeiten. Das wollen britische Forscher in einer groß angelegten Studie der Universität London nun herausgefunden haben. In der Studie wurde die Langzeitwirkung von Cannabis untersucht. Gemessen wurde der IQ von 2612 Kindern im Alter von 8 Jahren und erneut im Alter von 15 Jahren.

weiterlesen

2 Comments

  1. Cannabis macht möglicherweise nicht unbedingt dumm. (Naja, die, die das Zeug konsumieren waren wahrscheinlich vorher schon nicht besonders helle). Die Drogenmafia allerdings, macht es gewiss ziemlich reich.

    Gefällt mir

    1. Menschen welche in die Kirche gehen, sind möglicherweise nicht total verblödet, sondern nur leicht bescheuert

      Menschen welche parfümierte Zigaretten rauchen, haben möglicherweise einen Krebsarzt in der Familie, der große Rabatte gewährt

      Menschen wie ich, die als Rentner alle 2 – 3 Tage eine Flasche Sekte trinken, haben möglicherweise Freude am Leben und genießen es.

      Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.