Sozialethiker Wolfgang Huber gegen ärztlich assistierten Suizid


Bild: letzte-hilfe.de
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Der evangelische Sozialethiker Wolfgang Huber lehnt eine gesetzliche Freigabe des ärztlich assistierten Suizids ab.

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Einen Menschen bei seinem Todeswunsch zu unterstützen, könne nur ein äußerster Grenzfall sein, schreibt der frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Montagsausgabe). „Eine solche Gewissensentscheidung kann weder moralisch noch rechtlich zu einem Normalfall erklärt werden.“ Huber fordert stattdessen, das ärztliche und pflegerische Handeln in der Endphase unheilbarer Krankheiten zum Thema zu machen.

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2 Comments

  1. „Jeder Jeck ist eben anders“ sagt man im Rheinland, wo man mit der französischen Aufklärung an sich ganz gute Erfahrung genacht hat. 😉

    Niemand wird Herrn Huber in seine Entscheidung zum Lebensende reineden wollen; aber er möge bitte seine Bevormundung einstellen und sich zivilisiert verhalten. 😉

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  2. so ist dem Huber zu hoffen er kommt in solche Lebenssituationen in denen Menschen sich nichts sehnlicher wünschen wie den Tod!

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