Theologe: „Fundamentalismus ist Unglaube“


Das Kreuz mit den Religionen
Das Kreuz mit den Religionen
Das IS-Kalifat mache den Propheten Mohammed lächerlich, sagt der katholische Theologe Rainer Kampling – und erinnert auch daran, wie blutig die Geschichte des christlichen Abendlandes noch vor wenigen Jahrzehnten war.

Moderation: Philipp GesslerDeutschlandradio Kultur

Philipp Gessler: Von heute Abend bis Mittwochmittag findet in Berlin eine Tagung statt, die den schönen Titel trägt: „Keine Religion ist eine Insel – Judentum in Begegnung“. Gelehrte aus aller Welt werden an ihr teilnehmen, unter anderem Susannah Heschel und Daniel Boyarin aus den USA, aber auch klangvolle Namen der hiesigen akademischen Szene wie Angelika Neuwirth, Walter Homolka und Katajun Amirpur. Veranstaltet wird das Wissenschaftlertreffen vom Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg und von Wissenschaftlern der Freien Universität Berlin.

Einer von ihnen ist der katholische Theologe Rainer Kampling. Er kann in faszinierender Weise den Bogen spannen von der Begegnung des Judentums mit anderen Religionen seit der Antike bis zu der Begegnung etwa des Islam mit der heutigen Welt – und den Problemen, die damit einhergehen. Meine erste Frage an Professor Kampling aber war, was daran abwertend, ja vielleicht sogar antisemitisch war, wenn das Judentum bis Mitte des 20. Jahrhunderts als eine sehr isolierte, völlig eigenständige und ziemlich verschlossene Religion gesehen wurde.

Rainer Kampling: Das Grundproblem daran ist, dass es zu einer Ausgrenzung des Judentums, der Juden und Jüdinnen aus der europäischen Geschichte in jeder Hinsicht führte. Man konstruierte damit ein Judentum, das völlig isoliert in seiner Umwelt lebte, keinen Kontakt hatte, damit konnte man es als etwas Fremdes erklären. Das andere ist eben, dass es nicht partizipiert hat an den kulturellen Errungenschaften Europas, was zweifelsohne eine der historisch größten Unsinnigkeiten ist, aber dann zu einer Einschätzung führt, die sich besonders verheerend ausgewirkt hat, wie wir wissen – allerdings gibt es einen Punkt darin: Die Selbstisolation wurde dann als Fremdbeschreibung zur Eigenbeschreibung. Es gab durchaus die Vorstellung, dass dem so war.

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2 Comments

  1. Was ist an der Figur micht lächerlich

    Mohammed (570-632 n.C.,) als Kinder fickender Held des Islams wird in Mekka nach dem Tod des Vaters Abdullah verarmt im Stamm der Quraisch geboren, mit 6 Jahren ist er Vollwaise. Er hütet Ziegen und Schafe und ist als Analphabet ein Dummkopf. Die 15 Jahre ältere 2-fache Witwe Chadidscha bin Chuwailid kauft sich 595 n.C. den sehr potenten Beischläfer Mohammed. Er spannt ihrem Adoptivsohn Zaid ibn Hatitha die Frau aus, heiratet andere Frauen und kauft sich als supergeiler Kinderficker von 52 Jahren eine lSex-Puppe von 9 Jahren mit Namen Aisha. Seine Mordaufträge um persönliche Feinde wie Ka’b ibn al-Ashraf zu beseitigen erscheinen noch real. Mohammeds Existenz, der seinen Lebensunterhalt als Bandit durch Überfälle auf Kaufleute und Karawanen finanziert, schafft damit soziales Ansehen bei den Kameltreibern. Reisen als Kaufmann und Feldherr sind Mythen, in Texten von al-Waqidi um 823 n.C. lenkt er Schlachten, vollbringt Wunder, spaltet den Mond, trifft sich mit dem Erzengel und vernascht endlos viele Kind-Frauen.

    Der Kinder fickende Ziegenhirt Mohammed war der damals übliche Analphabet. Als Ausweg schenkt der Erzengel Gabriel ihm lesen und schreiben und diktiert den Koran. Islamischen Quellen nennen Mohammed erstmals 200 Jahre nach seinem Tod. Nach Beurteilung durch Neurologen ist der Koran mit Mord, Sippenhaft, sexueller Perversion bis hin zur Spaltung des Mondes die paranoide Schizophrenie der Autoren, Die erste. Koran Version von 1002 n.C. hat das Tareq Rajab Museum in Kuwait, nach Textanalyse entstammt die Wortwahl dieser Zeit.

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