Ohne Gottvertrauen: US-Bistum verbietet Priestern Reisen in Ebola-Länder


Photo Credit: DmitriMaruta/Shutterstock.com/bearb.:BB
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Katholische US-Diözese Rochester: Jeder Geistliche, der sich ohne Genehmigung des Bischofs oder seiner Stellvertreter in die Seuchenregion begibt, darf nicht mehr im Bistum arbeiten.

kath.net

Wegen Ebola hat die katholische US-Diözese Rochester ihren Priestern Reisen nach Westafrika untersagt. Jeder Geistliche, der sich ohne Genehmigung des Bischofs oder seiner Stellvertreter in die Seuchenregion begebe, dürfe nicht mehr im Bistum arbeiten, verfügte die Diözese im US-Bundesstaat New York laut der Lokalzeitung «Ithaca Journal» (Onlineausgabe Dienstag). Unter den Bann fallen demnach sowohl Aufenthalte als auch Zwischenstopps in Guinea, Liberia und Sierra Leone sowie Ghana, Senegal, Mali und Nigeria.

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1 Comment

  1. Da glaubt man selber nicht was man aufwendig verkauft wie Hausierer an der Tür, Dabei kuriert man Ebola und andere Leiden einzig durch Beten zum allerliebsten Jesulein, der immer und jedem hilft – das steht so in dem ewig wahrem unantatbarem Buch vom heiligen Geist diktiert.

    Leiden wie AIDS, Krebs usw. kuriert man mit roten Beete, Olivenöl und viel Knoblauch, Ebola bei 66% Todesrate mit Salzwasser, mit heiligem Wasser (Priester Temitope Joshua), mit Exorzismen plus „Soft Drink VINTO“ (Bishop Edward Adjet). Priester Joseph Maina aus Kenia/Nairobi heilt für 24 US$ HIV und AIDS durch Gebete, die durch die Gnade des allerliebsten Jesulein „Geheilten“ sterben wie Eintagsfliegen.

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