Bei Geld sind deutsche Bischöfe gnadenlos


Bild: tilly
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Mit dem Argument der Barmherzigkeit treten deutsche Bischöfe für eine Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ein. Gleichzeitig seien sie unbarmherzig gegen jene, die formal aus der Kirche austreten, kritisiert Sandro Magister

kath.net

Die deutschen Bischöfe „sind die Barmherzigsten wenn sie die Kommunion den geschiedenen Wiederverheirateten geben wollen, aber sie sind die Unbarmherzigsten, wenn sie diejenigen de facto exkommunizieren, die sich weigern, die Kirchensteuer zu zahlen, die in ihrem Land gesetzlich verpflichtend ist“, schreibt der Vatikanexperte Sandro Magister in seinem Blog auf der Internetseite von L’Espresso.

Beide Fälle stünden im Widerspruch zur Lehre der Kirche. Zivilrechtlich wiederverheiratete Geschiedene dürfen die Kommunion nicht empfangen, wenn eine gültige kirchliche Ehe besteht. Die neue Verbindung bedeutet einen Ehebruch.

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5 Comments

  1. Das mit der Verknüpfung von Kirchensteuer und Kommunion geht bestimmt Jesus von Nazareth zurück? 😉 Der hat dem Hörensagen nach, auch die VatikanBank gegründet weswegen der Umzug von Jerusalem nach Rom dringend wurde…… 😉 …Gehet hin und sammelt soviel Vermögen ein, wie ihr tagen könnt, hatte er seinen Jüngern aufgetragen…… 😉 Hallelujah… 😉

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    1. Das ging schlecht. Per kaiserlichem Edikt wurden 48 n.C. alle Juden aus Rom verbannt und etwa 4.000 zwangsweise nach Sardinien deportiert. Die Apostel konnten allenfalls nach Cagliari, nicht aber nach Ostia segeln

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  2. Barmherzig sind die deutschen Bischöfe durchaus,barmherzig ihrer eigenen Macht und des Geldreichtums gegenüber!Es sind Zeichen geboren aus „sein“ der Kirche heraus!

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