Iran: Peitschenhiebe für Hundebesitzer


white dog, grass, daisies 201531Weil Hunde in der islamischen Tradition als unrein gelten, wollen iranische Konservative ein Gesetz einbringen, das drakonische Strafen für Hundebesitzer vorsieht.

DER TAGESSPIEGEL

Konservative Abgeordnete im Iran wollen den Besitz von Hunden mit bis zu 74 Peitschenhieben bestrafen. Ein von 32 Abgeordneten eingebrachter Gesetzentwurf sieht zudem hohe Geldstrafen für Hundebesitzer vor, wie die Reformzeitung „Schargh“ am Donnerstag berichtete. Zur Begründung heißt es in dem Entwurf, das Spielen oder Spazierengehen mit Hunden oder Affen in der Öffentlichkeit beschädige „die islamische Kultur sowie die Hygiene und den Frieden anderer“. Hunde gelten gemäß der islamischen Tradition als unrein und ihr Besitz ist im Iran nicht sehr verbreitet.

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2 Comments

  1. Die lieben Musesl haben ein gespaltenes Verhälntis zu Hunder . Ayatollah Khomeini erklärt als extrem Perverser im Kleinen grünen Buch den Geschlechtsverkehr mit Babys, Kindern, Schafen, Ziegen und Kamelen. Im Islam darf alles, was hinten ein Loch hat, gefickt werden. Das gilt wohl nicht für Hunde

    Dschihadisten dürfen Hunde, Esel und Katzen essen, weil sie sonst verhungern. Blinde mit Führhunden wie etwa von George Herridge (73) werden in London mehrfach aus dem Bus geworfen, Hunde gelten als unrein und beleidigen religiöse Musels. In der nordspanischen Großstadt Lleda haben sich 2 Gruppen der etwa 29.000 Musels an die Gemeinde gewandt, alle Hunde aus öffentlichen Anlagen zu verbannen. Im September 2011 werden 12 Hunde vergiftet, die Polizei sucht nach den Tätern.

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  2. Was religiotisch-versaute Totalhirnis untereinander austragen geht mir eigentlich glatt am Hintern vorbei. Meinetwegen können die sich gegenseitig die Rübe einhauen. Am besten bis keiner mehr übrig ist. Aber unschuldige
    Tiere in ihren total bekloppten Glaubensunfug zu involvieren, ist überhaupt nicht lustig und auf gar keinen Fall menschenwürdig.

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