Kardinales Verwirrtsein bei einem Apostel


Raymond Leo Burke als Erzbischof von Saint Louis (2008), Bild wikimedia.org/CC BY-SA 3.0
Die außerordentliche Synode habe viele innerhalb und außerhalb der Kirche über eine mögliche Änderung der Lehre zu Ehe und Familie verwirrt. Die Lehre der Kirche sei unveränderlich, betont Kardinal Burke. Er bete für Klarheit, fügte er hinzu.

kath.net

Kardinal Raymond Burke, der Präfekt der Apostolischen Signatur, hat die „Verwirrung“ beklagt, welche die außerordentliche Bischofssynode im Oktober gestiftet habe. Er bete intensiv, dass diese im kommenden Jahr bis zur ordentlichen Synode geklärt werde.

Der Zwischenbericht habe einen „Skandal“ in der Kirche ausgelöst, sagte Burke wörtlich. Die säkularen Medien hätten ihn nicht ganz ohne Grund als „Erdbeben“ bezeichnet. Der Bericht sei zwar kein lehramtliches Dokument, doch allein die Tatsache, dass bestimmte Dinge auf der Synode diskutiert und in Frage gestellt worden seien, habe viele verwirrt, sagte der Kardinal.

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1 Comment

  1. Man muss sich bei diesen feisten Tunten immer wieder fragen, welchen Geisteszustand die wohl haben

    Theologen studieren 8 Jahre Zombielogie ohne Realitätsbezug. Nicht existente Völker beten in nie gebauten Tempeln; Tote regieren weiter; Untote haben 12 Pimmel und Heilige gar 3 Köpfe; Analphabeten schreiben in ihnen fremden Sprachen; Blinde sehen, Lahme gehen, Extremitäten wachsen nach; Dämonen verursachen Krankheiten; Yahwes perfekter Schöpfung sind die Genitalien zu stutzen; Ohrensex schwängert Jungfrauen: Zombies ewige Gnade kann nur erreichen, wer Kriegsdienst leistet. Den Religioten erfüllt das allerliebste Jesulein per Gebet jeden Wunsch, wenn sie vorher Untote als Zombiekeks fressen und deren Blut saufen. Selbst erwählte Zombielogen haben immer Recht, wissen alles genau in Pseudo-Wissenschaft ohne je Fachwissen erlernt zu haben. Der all-wissende Vatikan Popanz erfindet ewig wahre Dogmen wie No.381, nachdem der Kriegsdienst unverzichtbar ist für Zombies ewige Gnade irgendwann im Nirgendwo. Dazu kommen Zensur, Hexenverbrennung, heilige Inquisition, gerechte Kriege, Ethnozide, Genozide, Ausbeutung und der Papstpuff mit Zuhälter Jesus zum Kinderficken.

    Nach diesem all-wissenden Studium der konzentrierten Sinnlosigkeit hat er es endlich geschaft als totaler Religiot zu gelten

    Religiotie (religiöse Idiotie) ist das Resultat von religiösem „Brainwash“ an Kleinkindern, der mit Drohungen und brutaler Gewalt eingebleut wird. Christliche Erziehung bricht den Willen des Kindes und ersetzt Respekt durch Mythen mittels Angst, die Realität wird wissentlich negiert. Bei extremen Religioten dominiert die Indoktrination logisches Denken, die Menschen werden krasse Fundamentalisten durch pathologische Gehirnschäden mit geistiger Behinderung als stark reduzierte Intelligenz. Ähnlich der „Inselbegabung“ beim autistischen Syndrom ist eine „Inselverarmung“ als pathologische Religiotie zu beobachten, vergleichbar mit Kranken die an degenerativen Alzheimer leiden. Sektierer sind selbst nach dem Ausstieg aus ihrer religiösen Scheinwelt im Gotteshumbug verwurzelt und gründen sogar Atheisten Kirchen. Der Psychologe Franz Buggle (1933-2011 n.C.) definiert Religiotie als „partielle Schädigung des Gehirns“, die Neurologin Kathleen Taylor erklärt Religiotie als nur bedingt heilbare mentale Krankheit.

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