Studie: Religion ist in Großbritannien eine giftige Marke


Viele Briten distanzieren sich von Glauben und Religion. Ein Grund sind negative Schlagzeilen kirchlicher Institutionen Foto: Jen Gallardo / flickr | CC BY-NC-ND 2.0
Mehr als die Hälfte der Briten glaubt, dass Religion eher schadet, als dass sie nützt. Das zeigt eine Studie der Online-Zeitung Huffington Post. Weniger als ein Viertel ist der Meinung, dass der Glaube eine positive Kraft ist.

pro Medienmagazin

Als „sehr religiös“ bezeichnen sich nur acht Prozent der britischen Bevölkerung, fand die Studie heraus. 20 Prozent von ihnen erklärten trotz ihres Glaubens, Religion sei schädlich für die Gesellschaft. 60 Prozent der Briten bezeichnen sich als gar nicht religiös.

Von den Nicht-Religiösen sind 60 Prozent der Ansicht, Religion verursache mehr Probleme als sie löst. 55 Prozent glaubten zudem, Atheisten seien wahrscheinlich moralischere Menschen als Gläubige. Nur sechs Prozent der Bevölkerung sind der Meinung, dass Atheisten weniger moralisch dächten und handelten.

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3 Comments

  1. „Gift“ führt in erster Linie zum vorzeitigem Tod,genau wie Religionen es durchführen in den hunderten von Religionskriegen…………
    P.S:ausgenommen der Leidenden in diesen Zeiten………….

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