Voll-Eso: Was macht die anthroposophische Medizin?


Rudolf Steiner (Bild: public domain)
Rudolf Steiner (Bild: public domain)
Die anthroposophische Medizin verspricht eine ganzheitliche Betrachtung des Patienten, die sich in vielen Bereichen mit den Ansätzen der Naturheilkunde überschneidet und insbesondere bei komplexen Beschwerdebildern eine gute Ergänzung zur Schulmedizin darstellen kann. Die anthroposophische Medizin „versteht sie sich als eine Erweiterung der modernen, naturwissenschaftlich begründeten Medizin“, erläutert der Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland (DAMiD).

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Dem Ansatz der anthroposophischen Medizin zufolge ist der „Mensch mehr als sein Körper. Und auch mehr als die Summe seiner Krankheitssymptome“, berichtet der DAMiD. Die Individualität des Menschen werde auch im Krankheitsfall durch das komplexe Zusammenspiel von körperlichen, seelischen und geistigen Charakteristika bestimmt, was bei der Behandlung entsprechend Berücksichtigung finden sollte. Viele schwerkranke Patienten wünschen sich, dass die behandelnden Ärzte sich Zeit nehmen, um auf ihre Seelenlage einzugehen. Doch bieten die schulmedizinischen Praxen aus Kosten- und Zeitgründen hierfür oftmals keine Möglichkeit, so die Mitteilung der Nachrichtenagentur „dpa“. Die anthroposophische Medizin setzte hier an und widme sich in Ergänzung zu der konventionellen Behandlung auch dem allgemeinen Befinden und der individuellen Lebenssituation der Betroffenen.

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1 Comment

  1. Im Mittelalter werden Kranke zur Ader gelassen, mit schmutzigen Nadeln ins Hirn gebohrt, Krötengift, Bärengalle, Kakerlakenpaste eingeflößt, „Heiler“ infizieren Gebärende inwissentlich mit Leichengift usw. Geldgeile Abzocker heilen mit „harmonisiertem“ Wasser, Weihrauch, Chlorbleiche und Gebeten alle Leiden, die für bigotte Dumpfbacken bedrohlich klingen wie HIV, Krebs, Herpes, Akzheimer. Arthrose, Ebola usw. In Elendsländer operieren sich Kranke selber oder basteln aus Schrott medizinische Geräte.

    Die BKA Ärzte werben mit RKK Assistenz für den Homöopathie Scharlatan Jeremy Sherr für faulem Zauber zu Höchstpreisen. Eine Substanz in „homöopathischer“ Verdünnung heilt laut Samuel Hahnemann das Leiden, das sie verursacht. Das ist Mercurychrom, Natriumchlorat, Schwefel, Kieselerde, Höllenstein, Phosphor, Bärlapp, Ignatiusbohnen, Schlangengift, Tintenfischsepia, Brechnuss usw. Man kannte vor 250 Jahren bei Erfindung des medizinischen Unfugs weder Bakterien noch Viren und deren Wirkung. Jede schlüssige Erklärung war eine neue Heilmethode. Beweise für den Unfug gab und gibt es nicht, Wer heute erkrankt, der sollte Homöopathen und Ärzte meiden, die seine Krankheit mit faulem Zauber getreu der Bibel wegbeten und ihn teuer ins Grab fuschen.

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