6 Mythen über den Islam, die den interkulturellen Dialog in Deutschland verhindern


KoranKein Thema scheint aktuell die Gemüter so zu bewegen wie das Thema Islam. Die Propaganda, aber vor allem die Gräueltaten des Islamischen Staates (IS) und ihr Widerhall in alten / neuen Medien haben ganze Arbeit geleistet und wirken fundamental bis tief in unsere Gesellschaften hinein.

Von Dr. Winfried FelserHuffington Post

ie bedrohen uns, aber nicht nur mittelbar durch eine mögliche, reimportierte terroristische Gefahr, sondern unmittelbar durch die Beeinflussung unserer demokratischen Kultur und unseres Miteinanders in einer Gesellschaft, die mehrere Kulturen einschließt, ob wir sie nun wie Wulff auch explizit dazuzählen oder wie Gauck partiell herausdefinieren.

Auch seriöse Medien entdecken „den Islam“ als Problem

Manchmal sind es jenseits des IS auch hassgläubige Muslime in unseren Gesellschaften, die Robin Williams in die Hölle wünschen, die dann Leitmedien wie den FOCUS aufschrecken, wobei im Beitrag zum Glück erwähnt wird, dass auch schwulenfeindliche Christen Williams wegen seiner Toleranz dorthin wünschen.

Wie auch immer: Die Irrsinnigen (und die Gaza-Demos) oder zuletzt die omnipräsente Anzeige eines Osnabrücker Muslims gegen Dieter Nuhr waren und sind Anlass dafür, dass viele Leitmedien und ihre führenden Köpfe, also die Träger unserer demokratischen Kultur und unseres gesellschaftlichen Diskurses, nun nicht mehr nur die Islamisten und andere Verirrte zu Recht kritisieren, sondern „den Islam“ an und für sich als Objekt einer fundamentalen Kritik entdeckt haben.

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