Der heidnische Christ – die Korruption der Weltlichkeit


jesus_schaukelHeidnische Christen sind die Feinde des Kreuzes Christi. Die Weltlichkeit führt in die Zerstörung. Diese ‚angestrichenen’ Christen werden ein schlimmes Ende nehmen.

Von Armin Schwibachkath.net

Christen, die im Glauben vorangehen, und Christen, die sich wie Feinde des Kreuzes benehmen. Papst Franziskus ging in seiner Predigt bei der heiligen Messe in der Kapelle des vatikanischen Gästehauses „Domus Sanctae Marthae“ am Freitag der 31. Woche im Jahreskreis von der ersten Lesung aus dem Brief an die Philipper aus (Phil 3,17 – 4, 1), um sich mit diesen beiden Gruppen von Christen auseinanderzusetzen, die es heute wie zur Zeit des Völkerapostels gebe.

„Beide Gruppen“, so der Papst, „waren in der Kirche, alle zusammen, sie gingen am Sonntag zur Messe, sie priesen den Herrn, sie nannten sich Christen“. Franziskus fragte sich, worin der Unterscheid zwischen ihnen bestehe. Die Christen der zweiten Gruppe „benehmen sich wie Feinde des Kreuzes Christi! Christen – Feinde des Kreuzes Christi“. Dabei handle es sich um die weltlichen Christen, Christen allein dem Namen nach, mit zwei oder drei christlichen Dingen, doch nichts mehr: „heidnische Christen! Dem Namen nach Christen, aber mit einem Leben als Heiden. Oder um es mit anderen Worten zusagen: Heiden mit ein paar Pinselstrichen von Christentum, so dass sie wie Christen ausschauen. Aber sie sind Heiden“.

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