Ein Glaube zum Fürchten


Von Kurt Westergaard
Von Kurt Westergaard
Deutsche ziehen in den Dschihad, Muslime liefern sich bei uns Straßenschlachten, ein Kabarettist soll den Mund halten: Der Islamismus ist ein deutsches Problem geworden. Doch vieles, worauf sich die Extremisten berufen, ist im Islam angelegt.

Von Michael KlonovskyFOCUS ONLINE

Der Islam besitzt eine magische Eigenschaft. Eigentlich gibt es ihn gar nicht. Es gibt vielmehr zahlreiche islamische Glaubensrichtungen, Strömungen, Lehrmeinungen, Schulen, Sekten. Die Schreckenstaten des Islamischen Staates, so lautet der Kanon von Grün bis Muslimfunktionär, haben nichts mit dem Islam zu tun. Überhaupt ist absolut unstatthaft, von „dem“ Islam zu sprechen. Nur wenn er beleidigt wird, ist „der“ Islam plötzlich da.

Diese Erfahrung muss, neben vielen anderen, derzeit der Kabarettist Dieter Nuhr machen. Ein in Osnabrück lebender Muslim erstattete Strafanzeige gegen Nuhr, weil er „unter dem Deckmantel der Satire eine blöde, dumme Hetze“ gegen den Islam treibe. Als besonders verletzend empfand der Kläger den Satz: „Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er keine Macht hat. Und wir müssen dafür sorgen, dass das so bleibt.“

„Ist der Islam böse?“

Kultursensibel sprang der Migrationsforscher Klaus J. Bade dem Kläger zur Seite: „Da verwechselt einer den Islam mit dem Islamischen Staat.“ Und auch der SPD-Vizevorsitzende Ralf Stegner stellte eilends klar: „Wenn ich es richtig sehe, kritisiert Dieter Nuhr nicht den Islam als Religion, sondern den Islamismus.“

Und was wäre, wenn er den Islam als Religion kritisierte? Das tun längst einige. „Ist der Islam böse?“, fragt das Magazin „Cicero“, der ägyptische Publizist und ehemalige Muslimbruder Hamed Abdel-Samad hat ein Buch namens „Der islamische Faschismus“ geschrieben. Für den Historiker Egon Flaig ist der Islamismus der „gefährlichste Rechtsextremismus der Gegenwart“.

weiterlesen

2 Comments

  1. Wie beim Christentum hat auch das Verständnis des Islams nichts mit dem Buch als Koran zu tun. In der Bibel wütet Gott schlimmer als jeder irrsinnige geisteskranke Diktator der Weltgeschichte, gut 35 Millionen werden massakriert aus Gründen, die gemeiner und absurber nicht sein können. Trotzdem wird das Christentum vpn seinen Aktivisten als Friede-Freude-Eierkuchen Veransstaltung dargestellt, bei der das allerliebste Jesulein jedem alls schenkt, wenn er nur oft genug betet.

    Was vollkommen untergeht ist die UInfähigkeit aller religiösen Kulte das BIP einer Wissens- und Leistungsgesellschaft zu generieren, das in der BRD derzeit 44.000 US$/Jahr/Einwohner beträgt. Die streng religösen Länder, allen voran die Mulsimen, erwirtschaften 350 – 3.500 US$/Jahr/Einwohner beträgt, was für Westeuropa totales Elend bedeutet schlimmer als im schlimmsten Mittelalter. Dort war keine Bildung der Normalzustand, die religösen Kulte wollen genau das wieder einführen

    Je intensiver Menschen die Kenntnisse einer Wissens- und Leistungsgesellschaft beherrschen, umso zuverlässiger sind Rechtssicherheit, Wohlstand, soziale und medizinische Versorgung bei schwindenden Religionen. Für Immigranten ist die Akzeptanz der Kultur des Gastlandes eine Bringschuld. Ohne Bildung und Fachwissen verbleibt den Immigranten meist nur Kleinsthandel mit Steuerbetrug in Parallel-Gesellschaften und Kulten wie „Inzucht-Heirat“, „Blutrache“ und „Ehre“ als strafbare Verbrechen. Die Imame predigen gemäß Koran mit Fatwa’s, Erpressung und Shariah Recht dagegen. Allahs Allmacht bei täglich 2,5 Stunden beten, Unwissen und religiöser „Brainwash“ machen ein Land stark und mächtig. Wieso die BRD ohne den Humbug 10-15 Mal reicher ist als das Elend der Heimat, dazu sauber, politisch stabil bei freier Presse und Fernsehen, Bildung und Meinungsfreiheit, freien geheimen Wahlen, medizinischer und sozialer Versorgung, das ist für Imame nicht erklärbar.

    Drittweltländer haben keine qualifizierte Berufsbildung durch Schule und Lehre, kein Gastland ist fähig den Aufwand für eine 2.te Bildung zu tragen, zumal deren Inhalte religiös verboten sind. Das BIP Muslimer Länder liegt bei 500-3.500 US$/Jahr/Einwohner. Die BRD hat nur 9% Analphabeten, 90% der Immigranten kennen kein lateinisches Alphabet, haben weder berufliche Fähigkeiten noch eine nutzbare Bildung. Die Immigranten schaffen in einer Parallel-Gesellschaft max. 10% des BIPs der BRD mit 44.000 US$/Jahr/Einwohner. Die US Universitäten haben 85% ausländische Professoren, damit 60% oder 180 Millionen US-Religioten als verdummbibelte Einfaltspinsel ihrem Zombie huldigen. Da sie selber nur christlich reduzierten Bildungsmüll lernen, brauchen sie die mehrheitlich ungläubigen Ausländer um die Fiktion einer Bildungskultur aufrecht zu halten.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.