„5. Evangelium“ gefunden? Forscher sicher: Jesus war verheiratet und hatte zwei Söhne


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Es klingt wie Fiktion aus den Händen des Bestseller-Autors Dan Brown: Zwei kanadische Forscher behaupten in ihrem neuen Enthüllungsbuch, dass Jesus nicht nur mit Maria Magdalena verheiratet war. Vielmehr soll er sogar zwei Söhne mit ihr gehabt haben.

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Als Beweis gilt den Männern ein rund 1500 Jahre altes Manuskript, das seit 1847 im Besitz des British Museum ist und vor rund 20 Jahren an die Britsh Library übergeben wurde, wie die „Daily Mail“ berichtet. In dieser Zeit wurde das Dokument immer wieder untersucht, doch eigentlich galt es als irrelevant.

Sechs Jahre lang hätten der israelisch-kanadische Filmemacher Simcha Jacobovici und der Religionsprofessor Barrie Wilson an dem Dokument geforscht. Nur, um sich heute sicher zu sein, dass sie damit ein fünftes Evangelium gefunden haben, das nicht in der Bibel steht. Das wäre eine ziemliche Sensation.

2 Comments

  1. Geschichten sind Geschichten unf keine Fakten

    Es gibt in den einzigen Texten der Zeit aus Palöstina keine Namen wie Marua oder Magdalena, das sind Frauennamen aus der römischen Kultur. In Palrstina hießen Frauen etwa Mariamne oder Drusilla. Dagegen ist Jesus eine gängiger Name, gut 20 Jesusfiguren aus der Zeit sind bekannt

    Clemens von Alexandria (150-215 n.C.) schreibt im 1958 entdeckten Brief an Theodorus: „Ist es ein Wunder, dass es im Christentum so viele unechte Evangelien gibt, wenn die Wahrheit vorsätzlich und nachweislich unter dem Verbrechen des Meineids bestritten werden soll“. Bischof Eusibius von Antioch (190-203 n.C. auch Ignatius von Antioch) beklagt sich im 1886 gefundenen Text über das Petrusevangelium, nichts davon war den frühen Autoren bekannt.

    Neben den Evangelien der Hieronymus Vulgata (Bibel) von 390 n.C. existieren ca. 200 weitere, die Apologeten kennen keines. Die 4 Hauptevangelien entstehen nach 105 n.C. oft mehrfach, das Judas Evangelium nach 280 n.C. Die Autoren sind keine Juden, kennen keine jüdischen Riten, haben Palästina nie gesehen und kennen weder Aramäisch noch Mittelhebräisch, sie sprechen nur Altgriechisch und/oder Latein. Etwa 75 Jahre nach dem fiktiven „Jesus“ wissen sie genau, wann der Held als aramäischer Analphabet sich wo aufhält, wen er dort trifft und was er demjenigen als auch dem Autor im unbekannten sakralen Mittelhebräisch sagt. Der seit 36 Jahren tote König Herodes erhebt sich aus dem Grab, regiert als stinkende Leiche und verurteilt Jesus. Flavius Josephus wird kopiert wie er seinen Vater Josephus ben Matthias im Tempel besucht. Die Evangelien der Vulgata sind so falsch wie Adolf Hitlers Tagebücher von K. Kujau.

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  2. ausgegangen war man ja bisher die Geschichte der Bibel ist in vielen Fällen falsch bzw. auch klar falsch wiedergegeben worden aus privaten,wirtschaftlichen oder „Länderzusammenhängenden“ Gründen!
    Auch die jetzt gestellte Frage nach persönlicher Nähe ist dir Frage ob wahr oder falsch,das sollte grundsätzlich von oder über Religionen gefragt werden!Das der Mensch aus einem Paar entstanden ist,wo bleibt da der Inzest der Weltbevölkerung?
    P.S:oder ist das die negative Orientierung der Menschheit…………..?

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