Özoguz: Religionen nicht als Gefahr begreifen


Aydan Özoguz, Bild:spdfranktion.de
Nach dem Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ seien Diskussionen entstanden, die letztlich nicht zu Ende geführt wurden, warnte die sozialdemokratische Migrationsbeauftrage der Bundesregierung.

evangelisch.de

Die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hält den Umgang der Deutschen mit dem Islam für schwierig. „Die Worte ‚der Islam gehört zu Deutschland‘ brachten nationale Debatten hervor, die irgendwie dann doch nicht zu Ende geführt wurden“, schreibt die stellvertretende SPD-Vorsitzende auf der Internetseite www.2017gemeinsam.de mit Blick auf einen prägenden Satz des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff.

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3 Comments

  1. Der Islam ist eine Gefahr für Wohlstand und ein Leben in Sicherheit

    Gut 47% der Muslimen Jugend der BRD sind kriminell auffällig durch Kulte wie „Inzucht-Heirat“, „Blutrache“ und „Ehre“ als strafbare Verbrechen, örtliche Spitzenwerte erreichen durchaus 83%. Straffällig werden etwa 19% der jungen Immigranten erzogen als Macho-Prinzen, obwohl sie nur 5% der Jugend stellen. Die Kriminalität beginnt bereits als Schüler unter 13 Jahren mit Ladendiebstahl (31,5%) gefolgt von Sachbeschädigung (16,7%), Raub und Erpressung (4,1%) sowie Körperverletzung (17,3%). Der Libanesische Musel Yehya el-Ahmad zündet mit 7 Jahren ein Haus an, mit 9 schlitzt er einem Schüler das Gesicht auf, mit 14 steht er laufend vor Gericht. Er gilt als kriminellster Jungendliche der BRD mit Diebstahl, Erpressung, Körperverletzung, bewaffnetem Raub. Die Taten des inzwischen Erwachsenen beinhalten gut 50% des Strafgesetzbuches. Der mit 14 Jahren ausgewiesene Türke Mehmet wird für vielfach blinde Gewalt und Aggression bekannt.

    Die DNA hat kein Verbrecher-Gen, eine genetische Kriminalität gibt es nicht. Das asoziale als für die Gesellschaft untragbare Verhalten wird über Jahre anerzogen und gefestigt, religiöse Allmacht Phantasien sind dabei ausschlaggebend. Eine Analyse von Sicherheitsbehörden über nach Syrien ausgereiste Dschihadisten zeigt über 50% haben lange vor ihrer Radikalisierung Konflikte mit dem Gesetz. Die islamische Erziehung als Macho-Prinz ohne Grenzen lässt den Musel in der Leistungsgesellschaft verzweifeln, ohne nutzbare Bildung und Fähigkeiten hat er keine Zukunft. Jeder Krieg braucht Kanonenfutter als eine Art Wegwerfmensch, die zu blöd sind zu bemerken wie man sie verheizt, indem sie religiotischen Wahnideen nachjagen zum Profit geheimer Abzocker.

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