Porno-Dreh in Kirche: 29-Jährige muss vor Gericht


Symbolbild Pornographie / Bild: imago/Future Image
Gegen die Frau liegt ein Strafantrag wegen Störung der Religionsausübung und Herabwürdigung religiöser Lehren vor.

Die Presse.com

Nach einem Porno-Dreh in der Kirche von Hörsching (Bezirk Linz-Land) muss sich die 29-jährige Darstellerin am 11. Dezember vor dem Landesgericht Linz verantworten. Die Staatsanwaltschaft hat Strafantrag wegen Störung der Religionsausübung und Herabwürdigung religiöser Lehren in Verbindung mit dem Mediengesetz eingebracht, wie das „Neue Volksblatt“ am Dienstag berichtete.

3 Comments

  1. Warum darf man vorm Altar nicht das machen, was der Priester im Hinterzimmer mit einigen Ministranten macht, bekannt als Kinderficken

    Das ist doch ungerecht

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  2. Ja wenn die Dame beim sexuellen Höhepunkt des Drehs in den heiligen Hallen auch noch „Mein Gott“ gerufen hat, ist der Tatbestand der Blasphemie bestimmt erfüllt.. 😉 Immerhin wird man in Österreich nicht mehr vor die Heilige Inquisition gezerrt, gerädert und verbrannt. 😉 Warum wird der Streifen denn nicht in der Gemeinde quasi am „Tatort“ vorgeführt? 😉
    Ob die katholischen Funktionäre sich sowas lieber in einer geschlossenen Gesellschaft ansehen? 😉 😉

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