Christlicher Fundamentalismus: Zeugen Jehovas kritisieren „homosexuelle“ Hosen Artikelbild


Kirchenführer Anthony Morris ist der Schlabberlook lieber als hautenge Klamotten. Bild: QUEER.DE
Die homophobe christliche Sekte ist besorgt, weil schwule Männer ihre Mode-Ideen auch Heterosexuellen aufzwingen würden.

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Die Zeugen Jehovas, die bereits mehrfach das Ende der Welt vorausgesagt hatten, üben sich jetzt als Modekritiker: In einer Predigt zeigte sich Anthony Morris, der dem acht Männer zählendem Führungsgremium der Glaubensgemeinschaft angehört, am Samstag insbesondere über schwule Kleidungswünsche verärgert: „Man muss auch Folgendes an jene jungen Kerle richten, weil die Älteren das dankenswerterweise nicht so sehr machen – ich rede von der metrosexuellen Optik, über die wir ja schon viel gesprochen haben“ so Morris. „Aber jetzt ist diese Optik viel populärer – die hautengen Jackets und die hautengen Hosen. Die sind besser bekannt als ‚tight pants‘. Die sind überall hauteng bis runter zu den Knöcheln. Das ist nicht angemessen. Das ist schwachsinnig.“

Später verdeutlichte Morris, wen er für diesen Trend verantwortlich macht: „Die Homosexuellen, die diese Kleidung gestalten – die wollen euch in hautengen Hosen sehen.“

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2 Comments

  1. Die ZJ sind eindeutig eine Psycho Sekte, ähnlich den 12 Stämmen, den Mormonen und vielen anderen. Was die ZJ mit ihrem Blutkult anrichten, das sollte gesetzlich nicht nur verboten werden, die Akteuere sollten wegen Morde zur verantwortung gezogen werden.

    Zwar ist die persphnliche Meinungs- und Handlungsfreiheit ein wichtiges Rechtsgut unser Kultur, nur hat jede Freiheit auch ihre Grenzen, Wird das nicht beachtet, dann degeneriert eine Situation wie derzeit der Islam, wo wwegen geradezu absurden Auslegungen Menschen wie mit Steinzeitriten ermordet werden

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