Rosetta-Mission: Wieder Kontakt zum Kometen-Lander


Photo credit: ESA/ATG. Artist's impression of Philae
Photo credit: ESA/ATG. Artist’s impression of Philae
Erleichterung in Darmstadt. Einen Tag nach der spektakulären Doppellandung auf dem Kometen 67P hat die Landefähre „Philae“ wieder Kontakt zur Erde. Ihre Position scheint stabil zu sein – auch ohne Verankerung auf der Oberfläche.

Frankfurter Allgemeine

Einen Tag nach der spektakulären Landung mit einem Mini-Labor auf einem Kometen haben Kontrolleure am Donnerstagmorgen wieder Kontakt zu dem Landegerät „Philae“ bekommen. Außerdem scheint die Position des Roboter-Gerätes  trotz der Probleme bei der Landung recht stabil zu sein. Das teilte die Europäische Weltraumorganisation Esa in Darmstadt mit.

In der Nacht hatte es eine Zwangspause gegeben, da sich der Komet „67P/Tschurjumow-Gerassimenko“ sowie die Raumsonde „Rosetta“ in seiner Nähe bewegen. Das auf „Tschuri“ sitzende Labor „Philae“ hat somit nicht immer Kontakt zur Sonde, von der aus die Signale zur Erde geschickt werden.

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