TTIP und die Gottesebenbildlichkeit in den Verhandlungen


Cornelia Füllkrug-Weitzel mahnte gegenüber Friedrich Kitschelt menschenrechtliche Standards bei TTIP an Foto: pro
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung will bei den Verhandlungen über das Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa eine christliche Ethik betonen. Die kirchliche Organisation „Brot für die Welt“ ist skeptisch.

pro Medienmagazin

Das Freihandelsabkommen TTIP soll auf christlichen Werten fußen. Zumindest hat das am Donnerstag der Staatssekretär im Ministerium für Entwicklungszusammenarbeit, Friedrich Kitschelt, angekündigt. Eine wertebezogene Entwicklungspolitik betone die Überzeugung, dass die Würde des Menschen unantastbar sei, welche sich wiederum aus der Gottesebenbildlichkeit ableite. Jeder sei ein Kind Gottes, erklärte Kitschelt in Berlin bei einer Veranstaltung der Evangelischen Kirche in Deutschland. Deshalb wolle das Ministerium bei den anstehenden Verhandlungen auch ein besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit legen. „Wir müssen vom Freihandel zum Fairhandel kommen“, erklärte er.

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2 Comments

  1. Dann sollte die religiotische Dumpsbacke die christlichen Werte einmal definieren, wo findet man sie

    Der jüdische Tanach wird nach 250 v.C. aus sumerischen Mythen kopiert und 390 n.C. Teil der katholischen Vulgata. Der Zombie erschafft 1.250 Dinosaurier Arten, die 300 Mill. Jahre lang die Erde bevölkern. Vor 65 Mill. Jahren tötet er per Asteroiden 90% und bastelt aus ersten Säugern einen fehlerhaften Homo Religiotis mit fataler Erbsünde. Aus Neid ärgern sich 20 andere Homo Arten ohne Erbsünde tot. Vor 6.018 Jahren quetscht der Zombie die Erdkugel zur flachen Scheibe, die an 4 Ecken positionierten Engel halten die Winde fest. Zombie setzt sein Ebenbild als grunzender Analphabet Adam mit der Rippe Eva ins Paradies. Wegen Erbsünderitis (Kinderficken) in Sodom und Gomorra massakriert er die Saubande, damit drei 400 Jahre alte Noah-Söhne mit ihrer Mutter Inzucht Religioten zeugen und die Erdenscheibe neu bevölkern.

    Biblische Wissenschaft ist extreme Idiotie: Menschen sprechen bei der Geburt die gleiche Sprache; Vögel und Insekten haben 4 Füße; Hasen sind Wiederkäuer; Fledermäuse sind Vögel; manche Vögel haben 4 Füße; Wale sind Fische; Schlangen fressen Erde; Kamele haben keine gespaltenen Hufe; Hiob pflügt mit einem Einhorn; farbig gestreifte Stäbe in der Tränke sichern gemischt farbige Tiere; in Yahwes Mathematik ist Pi=3,0; Jesus wir durch Ohrensex gezeugt; die Erde als Zentrum des Universums umkreist die Sonne, die Erde steht auf Gottes Befehl still; Wasser überm Firmament ist der Regen; Engel halten die Winde an den 4 Ecken der Erdenscheibe; der Mond und die Planeten scheinen ohne eigene Lichtquelle so hell wie die Sonne; das Licht der Galaxien in 13,8 Milliarden Lichtjahren Entfernung erreicht die Erde am ersten Schöpfungstag; Licht und Schatten, Abend und Morgen existieren ohne Sonne; wie Gut und Böse trennt Gott Licht und Dunkelheit – physikalisch identisch haben sie nur andere Photonenmengen. Astronomen fotografieren einen dunklen Fleck am Himmel mit 11 Tagen Belichtung, sie finden Mill. Galaxien mit Milliarden Sternen – das hat Yahwe nicht gewusst.
    Daraus chrisliche Werte abzuleiten wir schwierig

    Das RKK Dogma No.381 nennt Fasten, Almosen und den Kriegsdienst als unverzichtbar um die ewige göttliche Gnade zu erreichen, jeder Aufruf gegen den gerechten Krieg wird als Frevel mit grauenhafter Höllenpein bestraft. Kardinal Meisner betreibt dummdreiste Kriegswerbung: „Ein Volk könne nur beruhigt sein, wenn es wisse, dass die Waffen zur Verteidigung und Erhaltung des Friedens in Händen seien, deren Köpfe und Herzen um ihre Verantwortung vor Gott und der Welt wissen. In betenden Händen‘ sei die Waffe vor Missbrauch sicher“. Kardinal Michael v. Faulhaber, Erzbischof von München und Freising, schwurbelt poetisch: „Die Kanonen des Krieges sind Sprachrohre der rufenden Gnade Gottes. Krieg ist der Triumph der sittlichen Weltordnung“ Die gerechten Kriege führen zu 95% die Edelchristen. Die Militärbischöfe segnen die Waffen, die Priester versprechen den Einfaltspinseln glorreiche Siege im Krieg, der allen Teilnehmern nur Not und Elend bringt. Gleichzeitig verteufeln die Priester den Feind, verspotten die Opfer als schwach im Glauben und ergaunern sich Geld für Protz und Prunk. Die gleiche Religion segnet die Waffen des bösen Feindes und verkauft ihm glorreiche sichere Siege.
    Daraus kann man Rüstungsumsatz ableiten, aber keine chrislichen Werte

    Also, wo versteckt ihr euch blos

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  2. welche christliche Ethik ist gefragt die die von der Kanzel gepredigt wird oder die die praktiziert wird auch in Kriegen und………………
    P.S:es gibt einige kleine positive Eingebungen der Religionen,wichtig ist
    zu sehen was dagegen steht!

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