Atommüll: Und ewig rosten die Fässer


Themenbild. Bild: brightsblog
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Laut einem Fernsehbericht lagern rotte Strahlenmüll-Behälter nicht nur im abgeschalteten AKW Brunsbüttel – bundesweit gibt es viel mehr beschädigte Atommüllfässer als bislang angenommen.

greenpeace magazin

Von den rund 85.000 Behältern seien fast 2000 verrostet oder anderweitig beschädigt, berichtet das NDR-Politikmagazins „Panorama 3“ unter Berufung auf eine Umfrage unter den Aufsichtsbehörden der 16 Bundesländer. Besonders problematisch sei die Situation im größten oberirdischen Zwischenlager in Karlsruhe, wo Prüfer mehr als 1700 beschädigte Behälter gefunden hätten. Bundesweit im Fokus standen bisher vor allem die gut hundert verrosteten Fässer auf dem Gelände des stillgelegten Atomkraftwerks Brunsbüttel in Schleswig-Holstein.

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