Ehrenmord in der Türkei: Opfer lebendig begraben


Die Polizei kam Vater und Sohn dank eines Überwachungsvideos auf die Spur. (Screenshot YouTube)
Im Westen der Türkei hat sich ein besonders grausamer Mord an einem Teenager zugetragen. Der Junge wurde gefoltert und von der Familie seiner Freundin lebendig begraben. Der beteiligte Vater und Bruder haben den Ehrenmord mittlerweile bei der Polizei gestanden.

Deutsch Türkische Nachrichten

Vater und Bruder der Freundin des Opfers wurden am 16. November in der türkischen Provinz Denizli festgenommen. Zuvor hatten die beiden Männer gestanden, den Liebhaber ihrer Tochter bzw. der Schwester aus Gründen der „Ehre“ gefoltert und getötet zu haben.

Die Leiche des 16-jährigen Onur S. wurde in einem Wald von Forstbeamten entdeckt. Am 13. November hatte die Familie des jungen Elektrikers ihn als vermisst gemeldet. Sein Körper habe diverse Schnittverletzungen aufgewiesen, die ihm vor dem Eingraben zugefügt worden sein müssen, so die türkische Zeitung Hürriyet.

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2 Comments

  1. Die Studie von 2012 des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft in Wien ergibt Immigranten sind in der Ausbildung mit 9,4% kaum vertreten, an den Schulen machen sie über 25% aus. Der Islam erpresst ein extrem bildungsfernes Leben, da sonst den Religionsfunktionären die Macht über die gläubigen Idioten verloren geht. Die religiösen Führer handeln in Muslimen Kriterien wie Machogehabe, Ehrenmord, Blutrache, Genitalverstümmelung, Vergewaltigung, Steinigung, Auspeitschung, Zwangsehen, Kurzzeit-Ehen für Bordellbesuche und speziell die Vernichtung von Ungläubigen und Kritikern durch Sprengstoff und Macheten. Frauen ist Bildung verboten, nicht miteinander Verheiratete dürfen nicht miteinander sprechen, laut Ayatollah Chamenei nicht übers Internet kommunizieren, im gleichen Raum arbeiten, zusammen im Fahrstuhl fahren, den gleichen Bus, Taxi oder Zug benutzen oder gar im Restaurant im gleichen Speiseraum essen. Die internationalen Hotels umgehen das, indem Gasträume als private Wohnungen erklärt werden.

    Bei den Ehrenmorden als fester Teil Muslimer Steinzeitkultur sind 55% der Täter Türken, die in der BRD Sozialhilfe beziehen. Gut 33% der Täter haben keine Berufsausbildung noch jemals im Leben regulär gearbeitet. Die Eltern wissen oft nicht, dass ihre Machoprinzen mit 18 Jahren bereits bis zu 20 Taten in den Polizeiakten haben. Durch Ghettobildung verkommen ganze Stadtteile, Müll und alte Möbel werden über den Balkon entsorgt, ins Treppenhaus geschissen, in den Fahrstuhl uriniert, Wände beschmiert, Türen eingetreten und Autos abgefackelt. Es sind Signale der Hilflosigkeit einer Schicht, die religiös geprägt keine gesellschaftliche Verpflichtung akzeptiert und keine Zukunft in der modernen Hochtechnologie hat. Nach gut 60 Generationen von Heiraten innerhalb der Großfamilie mit genetischer Inzucht extrem degeneriert, sehen sie das Vorbild Vater als analphabetischen Bettler und Abschaum auf Behörden und Arbeitsmarkt, für den jeder Betrug des Systems eine Heldentat ist. Damit wird niemand zum produktiven Mitglied der Gesellschaft.

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  2. Morde,Ehrenmorde und…..all diese Taten sind aus religiösen Gründen vollführt worden und werden immer noch deswegen vollzogen…………..

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