Shin Bet chief: Abbas does not encourage terror


Yoram Cohen, chief of the Shin Bet general security services,(photo credit: Miriam Alster/FLASH90)/TimesofIsrael
Security service head’s remarks contradict declarations by Netanyahu following recent terrorist attacks.

By Jonathan Lis|Haaretz

The terrorists who carried out Tuesday’s attack on the synagogue in Jerusalem have no previous security records and did not operate within the framework of any organization, Shin Bet security service chief Yoram Cohen told members of a Knesset committee after the incident.

People present at the discussion, in the Knesset Foreign Affairs and Defense Committee, noted that Cohen rejected claims that Palestinian Authority President Mahmoud Abbas was involved in igniting passions and violence among Palestinians in East Jerusalem.

The remarks by the Shin Bet head contradict declarations of Prime Minister Benjamin Netanyahu in recent days, and following the deadly attack on the Kehilat Bnei Torah synagogue.

No one among the Palestinian leadership is calling for violence, Cohen said, noting that Abbas has reiterated that the path of intifada should be rejected. “ Abu Mazen [Abbas] is not interested in terror,“ he explained, „and is not leading [his people] to terror. Nor is he doing so ‚under the table.’” At the same time, however, Cohen admitted that, “There are people in the Palestinian community who are liable to see Abu Mazen’s words of criticism as legitimization for taking action.”

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1 Comment

  1. Abbas weiß genau wieso und warum

    Der stellvertretender Minister der Hamas Abdallah Jarbu sagt im Februar 2010: „Juden sind fremdartige Bakterien, sie sind Mikroben ohne Beispiel auf dieser Welt. Möge Gott das schmutzige Volk der Juden vernichten, denn sie haben keine Religion und kein Gewissen! Ich verurteile jeden, der glaubt, eine normale Beziehung mit Juden sei möglich, jeden, der sich mit Juden zusammensetzt, jeden, der glaubt, Juden seien Menschen! Juden sind keine Menschen, sie sind kein Volk. Sie haben keine Religion, kein Gewissen, keine moralischen Werte!“

    Das Gaza/Hamas Ministerium für den Unterricht betreibt ein paramilitärisches Trainingscamp für Terroristen für bis zu 13.000 Schülern/Jahr, der Hass auf die Juden wird gewaltsam eingebleut. Für Ägyptens ex-Präsidenten Mursi sind Juden Blutsauger, Nachfahren von Affen und Schweinen. Eine friedliche Koexistenz der Musels mit Anderen ist so wenig möglich wie Musels ohne Gewalt und krasse Dummheit. Gewaltlosigkeit gilt Muslimen als Leben ohne Ehre in erbärmlicher Feigheit, so definiert es der Koran. Eine sorgfältig durchgeführte Umfrage unter den Palästinenser mit 1.010 palästinensischen Erwachsenen in der West Bank und im Gaza-Streifen ergibt:
    80% halten den Dschihad zur „Befreiung“ Palästinas für ihre persönliche Pflicht
    73% der Palästinenser fordern die Vernichtung aller Juden.
    72% leugnen, dass die Juden schon seit Jahrtausenden in der Region leben.
    53% fordern Lieder, die zum Judenhass anstiften, in palästinensischen Schulen zu lehren
    Der Hamas Sprecher Shahwan der Gaza Polizei berichtet ernsthaft über einen israelischen Lust-Kaugummi „Nach einer halben Stunde Kauen müssen Sie unbedingt Sex haben, mit allem, sogar mit dem Fernseher. Diesen Kaugummi hat die israelische Regierung nach Gaza geschmuggelt, er soll unsere Gesellschaft zersetzen. Die Jugendlichen sollen mit Sex gegen die glorreiche Hamas aufgehetzt werden“. Insgesamt 40 Kilo Lust-Kaugummi hat Islam Shahwan bereits konfisziert und im Polizeihauptquartier gelagert – zusammen mit seinem vollkommen ungenutzten Gehirn.

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