UN-Sonderberichterstatter: „Keine Religion ist unschuldig“


Bild: nationalreview.com
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Der UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit, Heiner Bielefeldt, hat heftige Kritik an den Kopftuchgesetzen einzelner Bundesländer geübt. Die Vorschriften ließen sich „langfristig nicht halten“, sagte Bielefeldt im Interview.


Dr. Michael Trauthig|Stuttgarter Zeitung.de

Eine zentrale Ursache des Terrors der Dschihadisten im Nordirak sei der Vertrauensverlust öffentlicher Institutionen vor Ort, betont Heiner Bielefeldt. Es gehe dort nicht einfach um einen Religionskrieg. Der UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit beklagt auch Defizite in Deutschland: Die Kopftuchgesetze einiger Bundesländer, die Lehrerinnen das Tragen des Kopftuches verwehren wollen, würden Muslima benachteiligen. Das sei ein fatales Signal. Eine ganze Generation junger Muslima werde vom Schuldienst ferngehalten. Langfristig sei dies nicht zu halten.
Herr Bielefeldt, verzweifeln Sie angesichts des scheinbar wachensenden Terrors von Islamisten manchmal an Ihrer UN-Aufgabe, für die Religionsfreiheit zu streiten?

Überhaupt nicht. Ich fühle mich nicht einsam, verlassen oder depressiv, sondern erlebe in den verschiedenen Regionen Menschen, die mit bewundernswertem Einsatz sich für die Menschenrechte wie die Religionsfreiheit engagieren.

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2 Comments

  1. Nach Studien von Kriminologen sind jugendliche Muslime Immigranten umso gewalttätiger, je mehr sie dem Islam verbunden sind. Religion und Erziehung machen sie zu Beherrschern von Frauen und Ungläubigen, real sind sie durchweg primitive Steinzeitmenschen. Das Forschungsinstitut für Kriminologie befragt für eine Studie 45.000 Schüler im Alter 14-16 Jahren. Das Ideal Muslimer Jugendlicher ist der Messer schwingende Macho, der sofort zuschlägt, Ungläubige misshandelt oder tötet und Frauen demütigt, das bringt ihm viel „Ehre“ ein. Parallel dazu der Kampf gegen jede Form der Obrigkeit. Eine Studie an 706 Muslimen mit 14–32 Jahren belegt die Ablehnung der Integration im Gastland durch 25% sowie ein extremes Gewaltpotential. Frankreich Slums der Immigranten beherrschen die „caids“ als Chefs Muslimer Banden und Dealerclans, wer dort lebt ist kriminell oder tot. Der Hass auf Polizei und die öffentliche Ordnung artet immer in Gewalt aus.

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