Kalifornien und Texas testen vernetzte Schusswaffen


Bild: heise.de
Bei amerikanischen Privatleuten kam die Technologie nicht gut an, doch die Polizei ist interessiert: Mittels Mobilfunk-Chip sollen Waffen künftig ihren Standort melden und wenn nötig Hilfe rufen.

By Caleb Garling|Technology Review

Wenn ein Polizist seine Schusswaffe ziehen muss, hat er oft keine Gelegenheit, gleichzeitig per Funk Verstärkung anzufordern. Das kalifornische Unternehmen YardArm arbeitet deshalb an Technologie, bei dem das Hauptquartier in solchen Situationen automatisch alarmiert wird.

Um das zu ermöglichen, baut YardArm in den Griff einer normalen Pistole einen Chip ein, der Daten über das Mobilfunknetz übertragen kann. Zu diesen Daten zählen der Standort der Waffe und die Information, ob sie aus dem Halfter gezogen und abgefeuert wurde. Darüber hinaus will YardArm erreichen, dass auch die Richtung ermittelt wird, in die eine Waffe zeigt. Die Daten können in das System einer Einsatzzentrale einfließen oder auf dem Smartphone angesehen werden.

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