Gericht bestätigt Entlassung von Polizeianwärter wegen Rassismus


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Der angehende Polizist war im September suspendiert worden, nachdem er eine Kollegin mehrmals rassistisch beleidigt hatte. Der Polizeipräsident entließ ihn – laut Verwaltungsgericht zurecht.


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Die Entlassung eines Polizeianwärters aus dem Beamtenverhältnis wegen rassistischer Äußerungen war rechtmäßig. Das Verwaltungsgericht Aachen bestätigte am Mittwoch die Entscheidung des Aachener Polizeipräsidenten und wies einen Eilantrag des Entlassenen dagegen zurück.

Der angehende Polizist war im September wegen rassistischer Beleidigungen einer Kollegin vom Dienst suspendiert worden. Er hatte den Angaben zufolge die junge Frau mehrfach mit fremdenfeindlichen Äußerungen angegriffen und ein Hakenkreuz in einen ihrer Stifte geritzt. Ein weiterer Teilnehmer aus dem gemeinsamen Ausbildungskurs hatte die Aachener Behördenleitung über das Mobbing informiert.

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2 Comments

    1. Für ein friedliches Zusammenleben in einer Gesellschaft hat die Gesellschaft als Ganzes als auch jeder Einzelne gewisse Dinge zu leisten bzw. zu unterlassen. Etwa 35% der Deutschen verweigern als Religioten diese Leistung, ergänzt durch weitere 5% an Fundis und radikalen Extremisten.

      Leider ist der große Rest der Gesellschaft in sich uneins sowohl der Verfassung als auch den Menschenrechten Geltung zu verschaffen und die kriminellen religiösen Abzocker und Kinderficker zu verbieten. Das hat mit Religion eigentlich nichts zu tun, die dient den Krimnellen nur als Vorwandt

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