Bill Murray: Katholisches Jammern des Ghostbusters


Bill Murray, 2014, Bild: wikimedia.org/CC BY-SA 2.0/Christopher William Adach
Der Lieblingsheilige des bekannten Schauspielers und Regisseurs ist zwar Johannes XXIII., trotzdem sagt er: „Ich bin mir nicht sicher, ob all diese Änderungen gut waren.“


kath.net

Einer der Lieblingsheiligen des bekannten Schauspielers und Regisseurs Bill Murray (Foto) ist Papst Johannes XXIII.: „Das ist mein Typ; ein außergewöhnlicher Florentiner, der das System geändert hat“. Doch gleichzeitig äußerte sich der bekannte Schauspieler im Interview mit der britischen Tageszeitung „The Guardian“ nachdenklich über einige dieser Entwicklungen: „Ich bin mir nicht sicher, ob all diese Änderungen gut waren. Ich neige dazu, mit dem, was man die Neue Messe nennt, nicht übereinzustimmen. Ich denke, durch den Verlust des Lateins ging uns etwas verloren. Sogar wenn man jetzt in Harlem in die Messe geht, kann sie Spanisch sein, kann sie äthiopisch sein, kann sie in vielen Sprachen sein. Ihre Gestalt, die Bilder, sind gleich, doch die Worte sind nicht gleich.“

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