Vollverschleiert: Warum eine Mutter nicht mehr aufs Schulgelände darf


Bild: Wikimedia Commons/Steve Evans
Themenbild. Bild: Wikimedia Commons/Steve Evans
Eine vollverschleierte Mutter darf eine Essener Grundschule nicht mehr betreten. Andere Eltern hatten sich zuvor über ihre Kleidung beschwert. Die Schule sieht sich eigentlich der Toleranz verpflichtet. Doch der Fall zeigt die Grenzen.


Von Jörg Diehl|SpON

Das Logo der Essener Bodelschwingh-Grundschule besteht aus den Umrissen zweier Hände. Darin die Leitbilder der Lehranstalt: „Bewegung“, „Ernährung“, „Rituale“, aber auch „Akzeptanz“ und „Toleranz“. Letzteres wird seit einiger Zeit im Stadtteil Altendorf arg auf die Probe gestellt.

Nach den Sommerferien war Zeitungsberichten zufolge ein Junge angemeldet worden, dessen Mutter – eine Tamilin aus Sri Lanka – einen dunklen Ganzkörperschleier trägt. „Einige Schulkinder waren von ihrem Anblick so erschrocken, dass sie anfingen zu weinen und davonliefen“, sagte Schulleiterin Hannelore Herz-Höhnke der „WAZ“. Daraufhin hätten sich besorgte Eltern beschwert. „Sogar muslimische Mütter, die selber Kopftuch tragen, haben damit gedroht, ihr Kind abzumelden, wenn die vollverschleierte Frau weiterhin die Schule betritt“, sagte die Rektorin.

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4 Comments

  1. Wer sich maskiert hat etwas zu verbergen. Zumindest in unseren Gefilden nimmt man dieses an. (Nicht von ungefähr tragen z.B. Bankräuber einen Gesichtsschutz.) Wenn ein Allah (oder wer immer) gewollt hätte, dass die Muslima ihr Gesicht nicht zeigen sollen, hätte er ihnen bestimmt einfach kein´s eingebaut. 🙂

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    1. Ursprünglkich war die Verschleirung eine Notwendigkeit der Wertsicherung.

      In arabischen Kulturen (eigentlich Unkulturen) ist bei Frauen als käuflicher Besitz die Hautfarbe ein Wertestandard wie bei Autos die PS- und Zylinderzahl, je heller umso teurer die Edle bzw je dunkler umso billger der Ramsch.

      Also musste sich jede Frau schützen vor brauner Einfärbung durch ein Sonnenbad – heute Sonnenstudio, durch langen Aufenthalt draußen und dergleichen mehr. Das hat sich zwangsläufig zum Standard gemausert, Frauen müssen gegenüber Fremden verschleisrt sein, der könnte sonst den realen Wert erkennen und das Weib klauen – auch ein Muslimer fesellschaftlicher Standard. Selbst der große Kinderficker Mohammed hat das mit seiner 9-jährigen Aisha so gemacht, warum es heute ändern

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    2. Da tun sich wahre Abgründe der Gesellschaft auf

      http://www.der-postillon.com/2012/01/umfrage-98-prozent-aller-hacker-tragen.html
      Umfrage: 98 Prozent aller Hacker tragen keine Skimaske am Rechner
      München (dpo) – Wer hätte das gedacht? Über 98 Prozent aller Hacker und Datendiebe tragen bei der Ausübung ihrer kriminellen Machenschaften keine Ski-, Strumpfmaske oder ähnliche Kopfbedeckung. Das hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Opinion Control im Auftrag des Postillon ergeben.

      „Auch wenn sie in den Medien oft so porträtiert werden, tragen Hacker wider Erwarten nur in den seltensten Fällen eine Skimaske“, erklärte Heinz Geiwasser, der Leiter des Instituts. „Und das, obwohl die Dinger echt cool aussehen.“

      Wie kann man das ändern, eigentlich nur durch „Kopf ab“. Derjenige trägt nie wieder keine Maske bei Einbruch, Diebstahl oder Kinderficken. Die IS-Terroristen und Salfisten sind geübte Kopf-ab Praktiker, man sollte unbedingt wie in Riyadh/Saudi Arabien Freitags früh um 06:00 Uhr auf dem Alexanderplatz einen Kopf-Hackeplatz installieren, wo alle Verweigerer einer Verschleirung einen Kopf kürzer gemacht werden

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  2. Vollverschleiert auf dem Schulhof,keine Angst,die „Frau“ wenn es eine ist kann keine Atombombe unter dem Schleier verbergen,mit kleieren Bomben,Feuerwaffen lassen sich „nur“ einige der Schüler beseitigen!

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