„Mohammed war Kinderschänder und Massenmörder“


Von Kurt Westergaard
Von Kurt Westergaard
Der Satiriker Andreas Thiel hat in einer „Streitschrift“ den Koran für Gewalt, Krieg und Unterdrückung verantwortlich gemacht. Nun sorgen sich seine Fans öffentlich um seine Sicherheit. Thiel steht zu seinen Worten.


FOCUS ONLINE

Nach der Koran-Lektüre hat sich der Berner Satiriker Andreas Thiel auf fünf Seiten Luft gemacht: In dem Aufmacher der Schweizer „Weltwoche“ kritisiert der Berner den Koran als „Sammlung von Hasstiraden“ und „Aufruf zur Gewalt, eine Anleitung für Krieg und Unterdrückung“. Auch bezeichnet er den Propheten Mohammed als „Sklaventreiber, Kinderschänder und Massenmörder“.

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3 Comments

  1. Mohammed (570-632 n.C.,) wird fiktiv als Kinder fickender und Prophet des Islams und armer Waise des Abdullah Clans der Quraisch in Mekka geboren. Er hütet Ziegen und Schafe und ist als Analphabet ein Dummkopf. Die 15 Jahre ältere 2-fache Witwe Chadidscha bin Chuwailid kauft sich 595 n.C. den geilen Deckhengst Mohammed. Er spannt sofort ihrem Adoptivsohn Zaid ibn Hatitha die Frau aus, heiratet andere Frauen und kauft sich als Kinderficker von 52 Jahren eine Aisha als willige Sex-Puppe von 9 Jahren. Seine Mordaufträge gegen Feinde wie Ka’b ibn al-Ashraf sind real wie heute. Mohammed ist typisch Muslimer Bandit durch Überfälle auf Kaufleute und Karawanen, das bringt ihm viel Ehre“ bei den Kameltreibern. Die Reisen als Kaufmann und Feldherr sind Mythen, nach Texten von al-Waqidi 823 n.C. lenkt er Schlachten, vollbringt Wunder, spaltet den Mond, trifft den Erzengel und ist geiler Deckhengst von etwa 40 Kind-Frauen.

    Mohammed war der übliche Analphabet als Kamel- und Ziegenhirt. Für gläubige Musels schenkt der Erzengel Gabriel ihm lesen und schreiben. In Islamischen Texten taucht Mohammed erstmals 200 Jahre nach seinem fiktiven Ableben auf. Nach der Beurteilung von Neurologen spiegelt der Koran mit Mord, Sippenhaft, sexueller Perversion, der Spaltung des Mondes usw. die paranoide Schizophrenie Muslimer Autoren als Märchenwelt. Die erste. Koran Version von 1002 n.C. hat das Tareq Rajab Museum in Kuwait, nach Textanalysen pass die Wortwahl exakt zu dieser Zeit. Wer Koran-Deutungen kritisiert wird diffamiert, bedroht, eingesperrt, verstümmelt oder gesteinigt.

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  2. Mohammed war ein Kinderschänder, Sindbad ein Seefahrer, Artus ein großer König und Siegfried ein Drachentöter. Man sollte die Sagen der Antike und des Mittelalters nicht für bare Münze nehmen. Wir wissen nicht einmal, ob Mohammed wirklich gelebt hat.

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  3. Mohamed des Korans………und die anderen „Religionsbegründer“ waren die menschlicher z. der Sektenstifter aus Chile und und….der Mensch lebt vielfach nur im Schein……………

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