Besuch im Terroristenknast


Roumieh Gefängnis, Die heiße Kiste des Extremismus im Libanon. Bild: dailystar.com
Im Libanon haben zwei Schwestern jahrelang Dschihadisten in einem berüchtigten Knast interviewt. Den Forscherinnen gelangen dabei tiefe Einblicke in die Welt der Radikalen – etwa wie deren Cyber-Krieg aus dem Gefängnis weiterläuft.


Von Raniah Salloum|SpON

Das Roumieh-Gefängnis von Beirut ist berüchtigt. Als „Zeitbombe“ oder „Terroristenhort“ wird es oft in den libanesischen Medien bezeichnet. Auf einer Etage befinden sich ausschließlich Gefangene, die wegen islamistischen Terrors verurteilt wurden – rund 150 Menschen. Für die zwei libanesischen Schwestern Nancy und Maya Yamout ist es der perfekte Ort.

Die beiden Sozialarbeiterinnen haben ihr Projekt vor drei Jahren begonnen. Sie bekamen mit, wie Bekannte sich plötzlich erzkonservativen islamistischen Gruppen zuwandten und alten Freunden den Rücken kehrten. Warum radikalisiert sich ein Mensch?

weiterlesen

1 Comment

  1. Wie sich zeigt, treffen viele der Krterien auch auf nicht Muslime Jugendliche zu

    Die Studie des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft in Wien von 2012 ergibt Asylanten sind in der Ausbildung mit 9,4% nur geringfügig vertreten, an den Schulen machen sie um 24% aus. Hauptgrund ist die fehlende Unterstützung der Eltern, denen moderne Bildung total fremd oder als Blasphemie mit sofortiger Steinigung bedroht unbekannt ist. Der Islam erpresst ein bildungsfernes Leben mit absurden Kulten. Die religiösen Oberhirten handeln nach Kriterien aus dem frühen Mittelalter wie Machogehabe mit Ehre und Mord, Blutrache, Genitalverstümmelung, platt bügeln von Mädchenbrüsten, Vergewaltigung in der Familie, Steinigung, Auspeitschung, Zwangsehen, Kurzzeit-Ehen für Bordellbesuche, Misshandlung von Frauen und die Ermordung aller Ungläubigen und Kritiker durch Steinigung, Sprengstoff und Dschihad. Frauen ist jede Bildung verboten, nicht miteinander Verheiratete dürfen nicht miteinander reden, laut Ayatollah Chamenei nicht übers Internet kommunizieren, im gleichen Raum arbeiten, zusammen im Fahrstuhl, Bus, Taxi oder Zugabteil fahren oder gar in einem Restaurant im gleichen Raum speisen. Beim privaten Pkw ist das nicht kontrollierbar und Flugzeuge kennt Allah nicht, also sieht er sie gar nicht.

    Etwa 47% der Muslimen Jugend der BRD sind kriminell auffällig durch Kulte wie „Inzucht-Heirat“, „Blutrache“ und „Ehre“ als strafbare Verbrechen, örtliche Spitzen gehen dabei bis zu 83%. Straffällig werden 19% der jungendlichen Immigranten erzogen als Macho Prinz, obwohl sie nur 5% der Jugend stellen. Der durch Inzucht degeneriere Macho-Prinz, bekannt als Tay-Sachs-Syndrom, wird von der Mama behütet und geschützt, er „ist ein so braver guter Junge“ und nicht gezwungen seine schwierige Anpassung an die Leistungsgesellschaft zu meistern. Wenn dazu der Väter prügelt und misshandelt, dann ist der Weg zum Terroristen vorgezeichnet. Die Kriminalität beginnt als Schüler mit kleinen Diebstählen (31,5%), Sachbeschädigung (16,7%), Raub und räuberische Erpressung (4,1%) und endet mit schwerer Körperverletzung und Mord (17,3%).

    Der Libanesische Musel Yehya el-Ahmad zündet mit 7 Jahren ein Haus an, schlitzt mit 9 einem Mitschüler das Gesicht auf, ab 14 steht er ständig vor Gericht. Er ist der kriminellste Jungendliche der BRD mit Diebstahl, Erpressung, Körperverletzung und bewaffnetem Raub. Die Taten des inzwischen Erwachsenen decken 50% des Strafgesetzbuches ab. Der mit 14 Jahren ausgewiesene Türke Mehmet wird durch blinde Gewaltexzesse und Aggressionen bekannt. Nach der Ausweisung sitzt er in Türkei ein und hofft auf eine Verlegung in ein BRD Gefängnis. Die DNA hat kein Verbrecher-Gen, eine genetische Kriminalität gibt es nicht. Das asoziale als für die Gesellschaft untragbare Verhalten wird über Jahre anerzogen und gefestigt, religiöse Allmacht Phantasien sind dabei ausschlaggebend. Eine Analyse von Sicherheitsbehörden über nach Syrien ausgereiste Dschihadisten zeigt über 50% haben lange vor ihrer Radikalisierung Konflikte mit allen Autoritäten. Die Persönlichkeitsstruktur als Macho-Prinz verunsichert den Musel vollkommen, ohne moderne Bildung und nutzbare Fähigkeiten hat er in der Gesellschaft keine Zukunft. Jeder Krieg braucht Kanonenfutter als eine Art Wegwerfmensch, die zu blöd sind zu bemerken wie man sie verheizt, indem sie religiotischen Wahnideen nachjagen zum Profit geheimer Abzocker.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.