Köln: Ministrant durch Femen-Möppse traumatisiert


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Dompropst Feldhoff berichtete, dass die Aktion der barbusigen Femenaktivistin am ersten Weihnachtsfeiertag 2013 an den Messdienern nicht spurlos vorbeigegangen war.


kath.net

Die Femenaktivistin Josephine Witt, die in der Messe des ersten Weihnachtsfeiertags 2013 im Kölner Dom barbusig und kreischend auf den Altar gesprungen war (Foto), hat auf Kinder und Jugendliche traumatisierend gewirkt. Dies sagte der Kölner Dompropst em. Norbert Feldhoff. Darüber berichtete das Münchner Nachrichtenmagazin „Focus“ am Dienstag. Feldhoff erläuterte wörtlich weiter: „Ein Messdiener hatte mehrere Wochen Angst zum Dienst zu kommen und wollte nur noch bei den Eltern schlafen.“

4 Comments

  1. Haben die Elterlichen Mütter dieser Messdiener keine Brüste ?
    Sind die Messdiener bei schwulen Pärchen aufgewachsen ?
    Fragen über Fragen.
    Die Vermutung das dieser “ Dompropst “ seine traumatischen
    Brust-Erfahrungen auf die höchstwarscheinlich belustigten
    Messdiener projeziert, könnte einen aussichtsreichen
    Ansatz darstellen.

    Ramen.

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  2. Feldhoff erläuterte wörtlich weiter: „Ein Messdiener hatte mehrere Wochen Angst zum Dienst zu kommen und wollte nur noch bei den Eltern schlafen.“

    Hmmmm, das lässt fast den Verdacht aufkommen, dass die traumatisierten Kiddies nicht mehr bei Klerikern schlafen wollten.

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    1. Wem als Kind im Relligionsunterricht getreu der absolut wahren Bibel beigbracht wird, das er gesteinigt wird und auf ewig in die Hölle wandert, sobald er die Blöße der Mutter oder Schwester sieht, für den sind nackte Euter so grauenhaft wie Pest und Ebola zusammen

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