Urteil: Transsexueller darf nicht Vater seines Kindes sein


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Ein transsexueller Mann ist vor dem Berliner Kammergericht mit dem Wunsch gescheitert, im Geburtenregister seines leiblichen Kindes als Vater aufgeführt zu werden.


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Der Mann, der zuvor eine Frau war, hatte im März 2013 das Kind geboren, wollte aber wegen seiner Geschlechtsumwandlung bei den Behörden nicht als Mutter sondern als Vater des Kindes geführt werden. Das wurde am Dienstag von dem Gericht unter anderem mit der Begründung zurückgewiesen, dass das Interesse des Beteiligten, sein biologisches Geschlecht nicht zu offenbaren, hinter den Interessen seines Kindes und der Allgemeinheit zurückstehen muss (Aktenzeichen: 1 W 48/14).

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