Geldstrafe: Jubel der Religioten


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Die Staatsanwaltschaft Köln hatte im Sommer gegen die Femenaktivistin Josephine Witt Anklage wegen grober Störung der Religionsausübung erhoben. Verurteilung erfolgte nach Erwachsenenstrafrecht. UPDATE: Kölner Domkapitel begrüßt Urteil.


kath.net

Wegen ihres Oben-ohne-Protests beim Weihnachtsgottesdienst 2013 im Kölner Dom ist eine Femen-Aktivistin zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen je 20 Euro verurteilt worden. Diese Entscheidung verkündete der Richter am Amtsgericht Köln, Gerd Krämer, am Mittwoch bei der Hauptverhandlung gegen die 21-Jährige. Die Staatsanwaltschaft Köln hatte im Sommer gegen die in Hamburg lebende Frau Anklage wegen grober Störung der Religionsausübung erhoben. Die Verurteilung erfolgte nach dem Erwachsenenstrafrecht.

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2 Comments

  1. Wenn eine junge Frau bei uns bei einem öffentlich-rechtlichen Junggesellenverein behauptet, „Ich bin Gott“ und das auch noch auf die bare Brust schreibt, muss mit 80 Tagessätze rechnen und bekommt das auch im „Führungszeugnis“ amtlich ? 😉

    Die Russen freuen sich bestimmt drüber, dass „Pussy Riot im Kölner Dom“ auch in Deutschland strafbar ist. Unklar ist nur wer sich wem annähert, nachdem Russland unseren BlasphemieParagraf 166 ins Russische Strafrecht eingebracht hat. 😉

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