Hälfte der Berliner Kinder hat freiwillig Religionsunterricht


Foto: brightsblog
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Jedes zweite Schulkind in Berlin geht zum freiwilligen Religions- und Weltanschauungsunterricht.


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Am beliebtesten sind evangelische Religion und der Lebenskundeunterricht des Humanistischen Verbands, wie die Senatsbildungsverwaltung am Mittwoch mitteilte. Große Unterschiede gibt es zwischen der Grund- und weiterführender Schule: Während drei von vier Grundschülern den freiwilligen Unterricht besuchen, kommt in der Oberstufe nur noch jeder achte. An den privaten Schulen, die oft kirchlich sind, ist der Anteil deutlich höher als an den staatlichen. Am häufigsten schicken Eltern in Charlottenburg-Wilmersdorf ihre Kinder zum Religions- oder Weltanschauungsunterricht, am seltensten die in Marzahn-Hellersdorf.

1 Comment

  1. Klar, Kinder nehmen immer freiwillig (nur von ihren religiotisch indoktrinierten Erziehungsberechtigten dazu verdonnert) am Religionsunterricht teil. 😉
    Im ist zwar Text darauf hingewiesen, dass Religions- oder Weltanschauungsunterricht in Frage kommen, jedoch leider, ohne das Teilnahmeverhältnis zu nennen.

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