„Mir reicht‘s!“: Französische Dschihadisten wollen heim


Viele Europäer haben sich für den Dschihad rekrutieren lassen. Einige Franzosen haben nun genug und wollen wieder zurück nach Frankreich Foto: Anonymous | CC BY 2.0
Mehrere junge Franzosen, die sich als Dschihadisten dem IS angeschlossen hatten, haben Familie und Anwälte um Hilfe zur Rückkehr gebeten. Eine der Begründungen: „Mein iPod funktioniert nicht mehr“.


pro Medienmagazin

Er habe kaum etwas anderes getan, als Kleidung auszuteilen, Essen zuzubereiten, Waffen zu reinigen und Leichen zu transporten, klagt einer der Männer, dessen Brief die französische Zeitung Le Figaro veröffentlichte. „Der Winter beginnt. Es fängt an, sehr hart zu werden“, heißt es weiter. „Mir reichts!“, schreibt ein anderer. Sein iPod funktioniere nicht mehr, er müsse wieder nach Hause. Er habe es satt, nur das Geschirr zu spülen, beklagt sich ein weiterer. Er solle außerdem an die Front geschickt werden, obwohl er gar nicht wisse, wie man kämpft. Ein Dschihadist sorgt sich um sein Kind, das er in Syrien gezeugt hat und das für den französischen Staat rechtlich nicht existiere. Die Zeitung bezeichnet die Briefe als „naiv“ und „von verblüffender Unwissenheit“.

„Welche Männer zeigen echte Reue über die Barbarei des Islamischen Staates (IS), und welche nutzten die Briefe dazu, sich aus der Verantwortung zu ziehen?“, fragt Le Figaro. Eine eindeutige Antwort zu finden, sei schwierig. Trotzdem hätten sich mehrere Anwälte der Dschihadisten dazu entschlossen, etwas zu unternehmen. „Wir haben Kontakt mit der Justizbehörde aufgenommen, aber es ist eine hypersensible Angelegenheit“, sagte einer der Juristen.

weiterlesen

2 Comments

  1. Was macht Frankreich mit den Typen nach der Rückkehr, ein wenig „streicheln“ und dann teuer umerziehen. Es wäre besser die Typen im Dschihad als Wegwerfmenschen zu verheizen

    Etwa 47% der Muslimen Jugend der BRD sind kriminell auffällig durch Kulte wie „Inzucht-Heirat“, „Blutrache“ und „Ehre“ als strafbare Verbrechen, örtliche Spitzen gehen dabei bis zu 83%. Straffällig werden 19% der jungendlichen Immigranten erzogen als Macho Prinz, obwohl sie nur 5% der Jugend stellen. Der durch 1.300 Jahre Inzucht Heirat degeneriere Macho-Prinz, bekannt unter Morbus Tay-Sachs als vererbte amaurotische Idiotie, wird von der Mama verwöhnt und geschützt, er „ist ein so braver und guter Junge“ und damit nicht gezwungen seine sehr schwierige Anpassung an die Leistungsgesellschaft zu beginnen. Wenn der Väter außerdem prügelt und Frauen misshandelt, dann ist der Weg zum Terroristen vorgezeichnet.

    Die Kriminalität beginnt schon als Schüler mit kleinen Diebstählen (31,5%), Sachbeschädigung (16,7%), Raub und räuberische Erpressung (4,1%) und endet mit schwerer Körperverletzung, Mord und Terroraktionen (17,3%). Der Libanesische Musel Yehya el-Ahmad zündet mit 7 Jahren ein Haus an, schlitzt mit 9 einem Mitschüler das Gesicht auf, ab 14 steht er ständig vor Gericht. Er ist der kriminellste Jungendliche der BRD mit Diebstahl, Erpressung, Körperverletzung und bewaffnetem Raub. Die Taten des inzwischen Erwachsenen decken 50% des Strafgesetzbuches ab. Der mit 14 Jahren ausgewiesene Türke Mehmet wird durch blinde Gewaltexzesse und Aggressionen bekannt. Nach der Ausweisung sitzt er in Türkei ein und hofft auf eine Verlegung in ein BRD Gefängnis.

    Die DNA hat kein Verbrecher-Gen, eine genetische Kriminalität gibt es nicht. Das asoziale als für die Gesellschaft untragbare Verhalten wird über Jahre anerzogen und gefestigt, religiöse Allmacht Phantasien sind dabei ausschlaggebend. Eine Analyse von Sicherheitsbehörden über nach Syrien ausgereiste Dschihadisten zeigt über 50% haben lange vor ihrer Radikalisierung Konflikte mit allen Autoritäten. Die Persönlichkeitsstruktur als Macho-Prinz verunsichert den Musel vollkommen, ohne moderne Bildung und nutzbare Fähigkeiten hat er in der Gesellschaft keine Zukunft. Jeder Krieg braucht Kanonenfutter als eine Art Wegwerfmensch, die zu blöd sind zu bemerken wie man sie verheizt, indem sie religiotischen Wahnideen nachjagen zum Profit geheimer Abzocker.

    Gefällt mir

  2. Für die hirnamputierten Dschihadisten sollte der Weg zum IS auf jedenFall eine Einbahnstrasse sein, welche in einer Sackgasse ohne Wendemöglichkeit endet. Durch ihre Rückkehr in ihre europäische Ausgangsländer wächst denen letztlich das Gehirn auch nicht nach. Und für die mitteleuropäischen Nationen ist von diesen Leuten sowieso nichts erbauliches zu erwarten.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.