Cameron verordnet Blümchensex


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Peitschen, Fesseln, Fisting: In Großbritannien dürfen Pornofilme nicht mehr alles zeigen. Einige Sex-Praktiken seien sogar lebensgefährlich, warnt die britische Regierung.


stern.de

Ein starker Klaps mit der Reitgerte auf den Po? Bäh. Gegenseitiges Anpinkeln? Igitt. All das ist in britischen Pornofilmen ab sofort tabu. Auch andere Sex-Praktiken wie Facesitting (Sitzen auf dem Gesicht), Strangulation oder Aggressive Whipping, was man mit starkem, leidenschaftlichem Auspeitschen umschreiben kann, sind nicht mehr gerne gesehen – zumindest bei britischen Moralhütern. Der Zeitung „Independent“ zufolge setzte die Regierung von David Cameron am Montag eine Regelung in Kraft, die mehrere Praktiken aus Pornos made in UK verbannt. Die Liste der Verbote ist lang, sie reicht von deftigem Dirty Talk („verbal abuse“) über Penetration mit Objekten und Squirting (weibliche Ejakulation) bis hin zu laut Regierung „lebensbedrohlichen“ Praktiken wie Fisting.

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