Religiotie: Evangelikale fordern Verbot der Sterbehilfe


Michael Diener ist Vorsitzender der Evangelischen Allianz in Deutschland. Das Netzwerk hat am Montag ein Verbot der Suizidbeihilfe gefordert Foto: pro
Die Deutsche Evangelische Allianz hat sich für ein Verbot der Suizidbeihilfe in Deutschland ausgesprochen. Im kommenden Jahr will der Deutsche Bundestag darüber entscheiden.


pro Medienmagazin

Ein „bedingungsloses Nein zum aktiven Beenden menschlichen Lebens“ fordert das Netzwerk der Evangelikalen in Deutschland von den Abgeordneten des Bundestages. Das teilte die Allianz am Montag mit. „Wir sind tief davon überzeugt, dass jeder Mensch, vom Zeitpunkt der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle an bis zu seinem natürlichen Lebensende, als Gottes Geschöpf der menschlichen Willkür entzogen ist“, begründet die Organisation ihre Forderung.

Die Allianz warnt weiter vor einem Dammbruch in Sachen Sterbehilfe, sollte die Politik kein Verbot erlassen. „Die ‚Beihilfe‘, dann das ‚Nachhelfen‘ und schließlich das ‚Töten auf Verlangen‘“ werde „zunehmen“, heißt es in der Stellungnahme. Zudem werde ein „unmenschlicher“ und „unwürdiger“ Druck auf Alte, Kranke und Behinderte erhöht, „freiwillig aus dem Leben zu scheiden“.

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5 Comments

  1. Die Kirchlichen Pflegegiganten „Caritas“ und „Diakonie“ wollen sich doch einen MilliardenMarkt, der durch die gesetzliche Pflegeversicherung finanzierten „MaschinenPatienten“ doch nicht durch ein paar störrische und selbstbestimmte Alte schmälern lassen? Beim Umsatz hört die Nächstenliebe doch wohl auf? 😉 😉

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    1. Wir mussten beim Tod der Schiegermutter feststellen, das in allen Orten ringsum über 12 Beerdigungsfirmen zu einem einzigen großen Kartell gehören. Die haben an einigen Orten und in Girona riesige Palästes mit teuren Glasfassaden, Marmorböden und teuerster Ausstattung. So kostet dann die 300 € Einäscherung im Verkauf 3.100 €. Wer dann noch eine Grabstätte haben will und zig Verwandte einladen muss, für den geht unter 10.000 € gar nichts

      Wir haben nur Verwandte weit weit weg und die Schwiegermutter schwimmt im Mittelmeer, wie das hier sehr viele machen

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  2. Was diesen Religiotrne fejlöt, ist ein Einblick in die Realität. Da Religionen jede Realität leugnen um an ewig wahren Dogmen aus der Steizeit festhalten zu können, wird garnichts passieren. Wer als normalern Mensch die lebenden Mumien im Altenheim erlebt hat, der träumt sogar davon

    Dispute mit Religiotien ähneln dem mit Dementen oder Alzheimer Kranken, einst friedliche Menschen werden grundlos agressiv. Sie prügeln wild auf Verwandte ein, mauern Nachbarn Türen und Fenster zu, erschießen Menschen weil der Rasenmäher laut ist, verbreiten Gerüchte ohne Fakten, zerstören blindwütig fremdes Eigentum, blockieren Gerichte mit endlos nichtigen Klagen, rufen zur Vernichtung von „Unwürdigen“ auf, schlagen am Esstisch der Tochter die Stahlkrücke auf den Kopf usw. Nach ersten leichteren Gehirnschäden sind diese Menschen nicht mehr gesellschaftsfähig, die Einweisung in eine geschlossenes Heim ist unumgänglich, wo sie mit Neuroleptika ruhig gestellt werden.

    Wer die Medikamente nicht verträgt, der bekommt täglich frische Pampers und wird zum Schutz Dritter an einen Stuhl gefesselt. Im Aufenthaltsraum des Heims sitzen lebende Mumien und starren mit leerem Gesichtsausdruck Löcher in Luft.

    Den Priestern und Religioten gilt dies Siechtum als Altern in Würde, die RKK nennt das Leid im Sterben eine unverzichtbare Solidarität mit dem allerliebsten Jesulein.

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