Merkel: Das Leben von Anfang bis Ende schützen


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Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel, hat in ihrer Grundsatzrede auf dem Bundesparteitag am 9. Dezember in Köln christlich-ethische Themen gestreift.


kath.net

So sagte sie, Christdemokraten sei der Schutz des Lebens – vom Anfang bis zum Ende – wichtig. Zur Diskussion um Sterbehilfe erklärte sie: „Geschäftsmäßige Sterbehilfe kommt für uns nicht in Betracht. Auch das Sterben ist Teil des Lebens.“ Zur Problematik der Abtreibung nahm Merkel nicht ausdrücklich Stellung. Im vorigen Jahr wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 102.802 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet; hinzu kommt nach Angaben von Lebensrechtsorganisationen eine erhebliche Dunkelziffer.

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Als eine große Herausforderung bezeichnete die CDU-Vorsitzende die Alterung der Bevölkerung in Deutschland. Kaum ein Land müsse sich in so starkem Maße damit auseinandersetzen. Merkel verwies darauf, dass die Union ihre Forderung nach einer Mütterrente in der Großen Koalition durchgesetzt habe: „Diese Mütterrente sagt sehr viel über uns aus. Sie steht symbolhaft dafür, wie wir Lebensleistungen anerkennen.“

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