Kirche kritisiert Unternehmer Stöcker scharf – NPD gratuliert


HP Kaufhaus Görlitz, Screenshot: BB
HP Kaufhaus Görlitz, Screenshot: BB
Die evangelische Kirche hat den Unternehmer Stöcker scharf für dessen fremdenfeindliche Äußerungen kritisiert. Der Besitzer des Görlitzer Jugendstilkaufhauses hatte zuvor ein Benefizkonzert für Flüchtlinge in dem Kaufhausgebäude untersagt. Im Interview mit einer Zeitung legte er dann noch nach.


Frankfurter Allgemeine

Die evangelische Kirche hat den Görlitzer Unternehmer Winfried Stöcker nach fremdenfeindlichen Äußerungen scharf kritisiert. Er sei über die Aussagen des Medizinprofessors und Unternehmers entsetzt, sagte der Görlitzer Generalsuperintendent der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), Martin Herche, dem Evangelischen Pressedienst (epd) am Samstag: „Mit seinen zynischen Äußerungen zu Flüchtlingen und Asylbewerbern hat er viele enttäuscht.“

Stöcker hatte in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview der „Sächsischen Zeitung“ unter anderem von „reisefreudigen Afrikanern“ gesprochen, die „ungebeten über das Mittelmeer zu uns gelangen“ und hier das Asylrecht missbrauchten. Er beschäftige zwar auch selbst Ausländer, darunter viele Türken, würde diese jedoch „am liebsten zurück in ihre Heimat schicken“. Ausländer hätten „kein Recht, sich in Deutschland festzusetzen“. Zuvor hatte Stöcker auch ein Benefizkonzert für Flüchtlinge in dem Kaufhausgebäude verboten.

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2 Comments

  1. Als Unternehmer bin ich sowohl dem Kapitalgeber als auch den beschäftigten Arbeitnehmern verpflichtet. Aus falsch verstandener Gefühlduselei ist es wirtschaftlich untragbar Arbeitskräfte zu beschäftigen, die faktisch Analphabeten sind weil sie weder das lateinische Alphabet noch die Landssprache sprechen, weil sie keinerlei Fachwissen und keine berufliche Praxis in irgend einem Beruf haben. Selbst geregelte Arbeitszeit und Pünktlichkeit überfordert sie, weil z.B. gerade der Imam predigt

    Gleichzeitig sind sie für alle Mitarbeiter eine ständiges Ärgernis,weil sie täglich während der Arbeitszeit 2,5 Stunden beten müssen, weil sie keine Kisten anfassen in denen irgendwie Alkohol ist, keine Verpackungen bearbeiten in den Schweinefleisch enthalten ist, weil sie vorm Arbeitsgericht klagen weil das Gelände von „unreinen“ satanischen Hunden bewacht wird, weil die Frauen in der Kantine mit den Männern zusammen essen usw.

    Das diese Menschen zu einem hohen Prozentsatz von Sozialhilfen leben berührt nur indirekt, doch alle Arbeiter müssen die Gelder erst per Steuerlast verdienen

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    1. Nachtrag
      Die Kirche hat Tausende Immobilien, besonders die Klöster, Konvente und die oppulent protzigen Bischofspaläste stehen fast oder ganz leer. So ein Ober-Kinderficker hat darin eine bescheidene Wohnung von 600 – 2000 m² für eine einzige Person. Der Fürst-Bischofpalast in Seu Urgel hat geschätzt etwa 500 Räume, andere haben noch mehr und vielleicht 10 Nutzer

      Warum ist ein der Nächstenliebe und Moral verpflichteter Mafia Verein für Einfaltspinsel nicht gewillt die armen guten Musels bei sich kostenlos wohnen zu lassen

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