Die Salafisten-Masche mit Jesus


Bild. tagesschau.de
Das Netzwerk „Jesus im Islam“ wächst. Laut Behörden ist es „in der Grundtendenz extremistisch“ und schafft mit seiner Scharia-Propaganda den Nährboden für den Dschihadismus. Die Jugendlichen sprechen Gleichaltrige an.


Von Volker Siefert|tagesschau.de

Mitglieder von „Jesus im Islam“ verbreiteten ihre salafistische Propaganda in den vergangenen letzten Monaten regelmäßig unter anderem in den Fußgängerzonen von Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Berlin, Frankfurt, Stuttgart und Hamburg. Das Netzwerk besteht aus kleineren Gruppen von Mitgliedern, die meist noch Schüler sind. Sie werben unter Gleichgesinnten Spenden ein, um sich damit mit Werbematerial des Netzwerks einzudecken, wie etwa der Broschüre „Muslim und Christ im Dialog“. Mit diesen ausgestattet sprechen die Salafisten in Fußgängerzonen gezielt Christen an.

Sie nutzen dabei das positive Image Jesu als Anknüpfungspunkt für Gespräche. Zunächst heben sie die Bedeutung Jesu im Islam als Vorgänger des Propheten Mohammed positiv hervor. In der zweiten Stufe sagen die „Jesus im Islam“-Anhänger ihrem Gegenüber, dass Jesus – anders als im christlichen Glauben angenommen – nicht der Sohn Gottes sei. Wer dies glaube, begehe eine schwere Sünde und müsse im Jenseits ewige Höllenqualen erleiden.

weiterlesen

2 Comments

  1. Jesus und Mohammed sind Märchenfiguren für idiotische Einfaltspinsel, vergleichbar mit Donald Duck, Spiderman, Superman und Meister Propper

    Irinäus von Lyon erwähnt 180 n.C. erstmals 4 Hauptevangelien, in seiner Bischofsliste existiert kein Petrus, Philemon, Judas, Johannes oder Marcion. König Herodes ist bei der Geburt Jesus lange tot, der Herodes Tempel existiert ab 35 n.C., eine Volkszählung in Galiläa hat es nie gegeben, Nazareth wird erstmals 300 n.C. erwähnt. Der Jesus Mythos kopiert 1.800 Jahre alte Mythen aus Baktrien, den Titel des Baal Priesters Pontifex Maximus ursupiert der Bischof von Rom und macht sich zum Stellvertreter Gottes. Josephus Ben Matthias, Sohn eines jüdischen Priesters, reist mit Titus Flavius Vespasian 68 n.C. nach Rom, wird römischer Bürger und schreibt 79 n.C. „History Of The Destruction Of Jerusalem“ in Aramäisch sowie 94 n.C „Antiquities of the Jews“. Diese Texte kopieren die Autoren der Evangelien, sie selber haben Palästina nie gesehen, sprechen weder Aramäisch noch sakrales Mittelhebräisch, sind keine Juden aber wissen ganz genau, wann der Prophet wo war, wen er traf und was er in einer unbekannten Sprache sagt. Kanonisiert werden nur Codices geschrieben von Aposteln oder deren Schüler, man erfindet immer neue Apostel Schüler als Autoren eigener Texte. Frühe Schreibstuben leben von der Anfertigung von Kopien so teuer wie heute ein Auto, den Bedarf muss man erst schaffen.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.