Religiotie: Trotz Gewalt ist Gott bei den Menschen


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Angesichts der blutigen Konflikte rund um den Globus hat der Weltkirchenrat in seiner Weihnachtsbotschaft die Menschen zum Streben nach Frieden und Gerechtigkeit aufgerufen.


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Frieden und Gerechtigkeit seien Teil des „liebenden Plan Gottes“, betonte der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, Olav Fykse Tveit, am Montag in Genf. Der Lutherische Weltbund warnte in seiner Weihnachtsbotschaft vor einer Zunahme von Gewalt, Unterdrückung, Ungerechtigkeit und Extremismus. Zudem werde die Religionsfreiheit immer öfter eingeschränkt.

Weltkirchenrats-Generalsekretär Tveit sagte, es sei die „große Hoffnung, dass Gott alle Menschen aus der Dunkelheit herausführen und uns den Weg zur Erfüllung seiner Verheißung“ zeigen werde. Weihnachten sei eine Zeit, die Jesus geweiht sei und die Menschen frohlocken lasse, ergänzte der norwegische Lutheraner.

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3 Comments

  1. Gefragt ist ob „Gott“ dabei ist wenn Kriege gehalten oder Gewalt ausgeübt wird,ein Zustand den Gott nicht billigen würde,Gott würde den Menschen fragen ob er bereit wäre seinen leiblichen Bruder zu töten,als Henker,ein Gericht habe diesen Bruder zum Tode verurteilt,wegen Mordes!

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    1. Wer bist Du, was kannst Du schon wissen

      Der Papst in Rom ist all-wissend und auch der Stellvertreter Gottes auf Erden, er soll sogar eine direkte Leitung nach oben haben die ihm alles vorgibt wie auch die unantastbaren ewig wahren Dogmen

      Im RKK Dogma No.381 ist Fasten, Almosen und den Kriegsdienst ewig unverzichtbar um die Gnade Gottes zu erlangen, Kritik am derart gerechten Kriege wird als Frevel mit grauenhafter Höllenpein bestraft. Die gerechten Kriege führen zu 95% nur edle Christen, die Militärbischöfe segnen die Waffen und versprechen den Einfaltspinseln Siege wie im katholischen Hirtenbrief von 1914 „die Heilsfrüchte des Krieges für die herrlichen Erfolge und Siege, mit denen der Himmel unsere Waffen gesegnet hat“. Die Bischöfe garantieren den Einfaltspinseln „den Feind für seine Gottlosigkeit zu züchtigen“, Kriegsopfer sind schwach im Glauben. Die gleiche Kirche segnet die Waffen des Feindes und verkauft auch ihm glorreiche sichere Siege.

      Folglich sind gerechte Kriege immer Kriege des liebenden gütigen Gottes, das hat Luther genau so gesagt. Es ist Gott der Dich mich einem Lächeln in Stücke bombt, so dass Deine Verwandten nicht einmal einen winzigen Rest für die Beerdigung finden, Um dieses Stadium zu erreichen, nusst Du vorher mindestens 10,000€ an Kichensteuern gezahlt haben.

      Wenn Du keine Kirchensteuer bezahlt hast und vielleicht noch dem Papst aus die Schwelle des Peterdoms scheißt, dann ignoriert Dich Gott und Du lebst in Frieden

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    2. wie wichtig soll das sein das Jesus da gepredigt hat!?Der Mensch sollte sich daran halten was Jesus sagte!Der Mensch die Christen zeigen mit dem was sie tuen Jesus eher den „Stinkefinger“!

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