Weihnachten in Indien von Konvertierungsstreit überschattet


Nadrenda Modi.
Narendra Modi.
In Indien sorgt eine geplante Massenkonvertierung von Christen und Muslimen für Streit.


evangelisch.de

Hinduistische Organisationen wollen an Weihnachten eine große Feier für zum Hinduismus Bekehrte in der Hauptstadt Neu-Delhi abhalten, wie die „Hindustan Times“ am Dienstag berichtete. An der Zeremonie sollen auch Spitzenpolitiker der regierenden Bharatiya Janata Party (BJP) teilnehmen, etwa Wissenschaftsminister Harsh Vardhan. Parlamentarier forderten Premierminister Narendra Modi auf, sich öffentlich gegen solche Massenkonvertierungen auszusprechen.

Modi, ein bekennender Hinduist, hat sich bisher nicht klar zu diesem Thema geäußert. Der Regierungschef ist Mitglied der berüchtigten extremistischen Rashtriya-Swayamsewak-Sangh-Organisation, die das religiöse vielfältige Indien in eine Nation von Hinduisten verwandeln will.

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