Katholische Untote als Gegenpol der Konsummentalität


Teresa von Avila, Bild: Peter Paul Rubens
Deutscher Karmeliten-Provinzial Dobhan verweist auf ungebrochene Aktualität der vor 500 Jahren geborenen spanischen Mystikerin


kathweb

Die Spiritualität der vor 500 Jahren geborenen Teresa von Avila (1515-1582) kann als Kontrast zur heutigen Mentalität verstanden werden, die auf Konsum, Wellness und Nützlichkeit ausgerichtet ist. Das sagte der deutsche Karmeliten-Provinzial P. Ulrich Dobhan im Gespräch mit der Wiener Kirchenzeitung „Der Sonntag“ über die ungebrochene Aktualität der spanischen Mystikerin. Mit ihrer Aussage „Gott allein genügt“, zu verstehen als „Nur Gott ist groß genug, um allen Ansprüchen des Menschen zu genügen“, rufe die 1970 von Papst Paul VI. zur Kirchenlehrerin erhobenen Karmelitin bis in die Gegenwart dazu auf: „Lebt nicht unter Eurer Würde! Begnügt Euch nicht mit etwas, das Euch nie genügen kann!“

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2 Comments

  1. Aber klar doch,

    Den Rest dessen was ihr je im Leben errreicht und verdient habt, das spendet ihr umgehend der RKK. Die Strafen und Entschädigungen für die Opfer der mißverstandenen RKK Kinderficker mit wesentlich mehr als 3 Milliarden US-Dollar sind ungerecht hoch. Solltet ihr jemals erkranken oder leiden, ein Gebet genügt und schon sorgt das allerliebste Jesulein für euer Seelenheil – nur die Scheiß OP-Kosten in der Klinik und der Reha müßt ihr selber bezahlen, weil Jesus kein irdisches Bankkonto hat um reales Überweisungen zu tätigen. Die wenigen Kontonummern der Vatikanbank sind von den vielen Milliarden schwarzer Mafiagelder total überlastet.

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