Warum der Islam kein „Monopol“ aufs Töten hat


Bild: nationalreview.com
Bild: nationalreview.com
„Eingottglaube“ als Problem: Der Religionswissenschaftler Jan Assmann zieht Parallelen zu den Kreuzzügen christlicher Kreuzritter und dem Terror des IS.


Von Christopher Onkelbach|WAZ

„Tötet alle Ungläubigen!“ Mit diesem Mordaufruf ziehen isla­mistische Kämpfer gegen Christen, Juden, Heiden und den ganzen ­gottlosen Westen in den Krieg. Sie berufen sich dabei auf die heilige Schrift, den Koran.

Ist der Islam ­deshalb eine grundsätzlich gewaltbereite Religion? Hat er darauf ein „Monopol“? Oder beanspruchen alle monotheistischen Religionen (Eingottglaube), also auch das Christentum, ihren Glauben notfalls mit Gewalt verteidigen und ­verbreiten zu sollen?

weiterlesen

2 Comments

  1. Jawohl !, schreit der Christ oder der Jude oder der …? (Wurscht wer sonst, auf jedenfall der „einzig´ Rechtgläubige“). Also machen wir dem Islam doch einfach das „Monopol auf´s Töten“ streitig. Was glauben diese Heiden denn? Wär´ doch gelacht, von wegen Monopol. Killen, im Namen unseres Gottes, das konnten wir schon lange vor denen.
    (Nix „Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen“. „Hau druff und Schluß“ ist im Bedarfsfall die Devise von gestandenen Gottgläubigen.) 😉 oder doch besser 😦

    Liken

Kommentare sind geschlossen.