„Breaking the Silence“: Aus dem Alltag der israelischen Besatzung


Bild: palästina-portal.eu
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Israelische Soldaten schildern im Projekt „Breaking the Silence“ den Alltag einer Besatzungsmacht


derStandard.at

Vergessene palästinensische Gefangene in einer Zelle. Willkürliches Stürmen von Häusern mitten in der Nacht. Zivilisten, die als lebende Schutzschilde benutzt werden – die Liste der Geständnisse israelischer Soldaten ist lang.

Mehr als 1000 aktive und ehemalige Armeeangehörige haben seit der Gründung der Organisation „Breaking the Silence“ („Das Schweigen brechen“) vor zehn Jahren Zeugnis abgelegt über den Alltag in besetzten Gebieten.

Sie schildern, meist anonym, in Videoaufnahmen, was offiziell nicht existiert: die Schikanen, denen die palästinensische Bevölkerung oft ausgesetzt ist.

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