Bullshistic: Papst prangert Akzeptanz von Sterbehilfe an


Bild bearb. BB
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Papst Franziskus hat sich zur Sterbehilfe geäußert: Für ihn ist es „eine große Lüge“, wenn man behaupte, ein Leben mit schwerer Krankheit sei nicht lebenswert. Pflegedienste betrachtet er als „heilige Zeit“.


Die Presse.com

Papst Franziskus kritisierte die wachsende Akzeptanz von Sterbehilfe: In einer Botschaft zum 23. katholischen Welttag der Kranken, die der Vatikan am Dienstag veröffentlichte, sprach der Papst von einer „großen Lüge“, wenn man unter Berufung auf „Lebensqualität“ behaupte, ein Leben mit schwerer Krankheit sei nicht lebenswert.

Der Papst äußerte sich dabei auch zur Pflege von Alten und Kranken: „Die an der Seite des Kranken verbrachte Zeit ist eine heilige Zeit.“ Pflegende könnten kranken und alten Menschen Liebe und Trost spenden. Und auch für sie selbst sei die Zeit der Pflege etwas Besonderes, meinte der Papst: Er betonte den „besonderen Wert der am Krankenbett verbrachten Zeit“ in einer Zeit, die von Hektik und Eile geprägt sei.

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3 Comments

  1. Offenbar gehen dem Römischen Samariter PflegeImperien vor Menschenrechten, die Todkranke vor institutioneller Entmündigung schützen könnten: Aber es scheint nicht um Barmherzigkeit zu gehen, sondern um’s lukrative Pflegegeschäft… das Kreuz mit der TotenKultReligion sozusagen…..? 😉 „Gelobt sei Jesus Christus“… 😉 😉

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    1. Das alles gibt es supergünstig für 2.750 – 4.000 €/Monat in Heimen der Kirchen. Wenn jemand viel zuviel Zuschuß von der Gemeinde notwendig hat, bei dem läßt die Putzfrau im Januar das Fenster auf und derjenige stirbt nach nur 5 Wochen an Bettlungenentzündung (wie meine Schweter in Dusiburg Wedau)

      Dispute mit intolleranten Religiotien verlaufen wie mit Dementen oder Alzheimer Kranken, einst friedlich werden sie oft grundlos agressiv. Sie prügeln auf Mitmenschen ein, mauern Nachbarn Türen und Fenster zu, erschießen Freunde weil der Rasenmäher laut ist, verbreiten Gerüchte ohne Fakten, zerstören fremdes Eigentum, blockieren Gerichte mit Hunderten nichtigen Klagen, rufen zur Vernichtung von „Unwürdigen“ auf, schlagen beim Essen Familiemmitgliedern die Stahlkrücke auf den Kopf usw.

      Nach ersten leichteren Gehirnschäden sind diese Menschen nicht mehr gesellschaftsfähig, die Einweisung in ein geschlossenes Heim ist unumgänglich, wo sie mit Neuroleptika ruhig gestellt werden. Wer die Medikamente nicht verträgt, der bekommt täglich frische Pampers und wird zum Schutz Dritter an einen Stuhl gefesselt. Im Tagessraum des Heims sitzen lebende Mumien und starren mit leerem Gesichtsausdruck Löcher in Luft. Den Priestern und Religioten gilt das Siechtum als Altern in Würde, die RKK nennt das Leid Sterbender eine unverzichtbare Solidarität mit dem allerliebsten Jesulein – Hallelujah.

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