Kulturkampf in der israelischen Armee: Mit der Bibel in den Kampf


BIld: qantara.de
Die Zuständigkeiten des israelischen Militärrabbinats waren nie ganz klar umrissen. In jüngerer Zeit mehren sich Proteste gegen dessen immer ausgreifendere Versuche zur „Sakralisierung“ der Armee.


Von Joseph Croitoru|Qantara.de

Von den wachsenden Spannungen zwischen säkularen und nationalreligiösen Israeli bleibt auch die israelische Armee nicht unberührt. Hier streben die Nationalreligiösen seit einigen Jahren größeren Einfluss an – eine Folge ihrer gestiegenen Zahl in den Kampfeinheiten wie im Offizierskorps und letztlich auch ein Spiegelbild ihrer wachsenden Macht in der Politik des Landes.

Inzwischen hat dieser Konflikt die Form eines Kulturkampfes angenommen, der besonders bei den Waffengängen der letzten Jahre, einschließlich der jüngsten Militäroperation im Gazastreifen, manifest geworden ist. Die Verknüpfung von Religion und Krieg bereitet dem säkularen Sektor im Land, der inzwischen seine Vormachtstellung in der Armee bedroht sieht, große Sorge.

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1 Comment

  1. …und gleich nach dem „Imperium Romanum“ wieder ein jüdischer Gottesstaat in Palästina.. ? 😉 …. auch noch als UNO Mitglied…… 😉 auf Basis „Allgemeiner Menschenrechte“ und diesmal auch noch für „Alle“ ? … 😉 ….ob „GottesOffenbarung“ nun nicht mehr im „brennenden“ sondern im „leuchtenden“ Dornbusch erfolgt, muss offen bleiben. 😉 denn im Gegensatz zum letzten Gottesstaat, wo Er noch alles persönlich in Jerusalem bestimmte, mache sich Jahwe heute sehr rar….meinte Ephraim Kishon… 😉 ……denn nachdem ihm jemand berichtete, wie chaotisch es in Seinem Universum zugehe, müsse er sich um die Schwarzen Löcher in den Galaxien kümmern uns deren Zusammenstösse verhindern, da habe er für Jerusalem wirklich keine Zeit mehr ?…. 😉 😉

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